L1 Effekte durch L2 Spracherwerb

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GRIN Verlag, 2010 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg (Romanisches Seminar), Veranstaltung: HS Kognition und Zweitspracherwerb, Sprache: Deutsch, Abstract: Bevor der Versuch unternommen wird, die Vorzuge des Schichtungsmodells der Sprache von Glinz nachzuzeichnen, soll ein Blick darauf geworfen werden, welche, wenn auch nicht sehr stark beachteten, Versuche es bereits gibt, die Forschungslucke der L2-L1 Effekte zu schliessen. Dabei soll zunachst Kecskes und Papps recht elaborierte Idee der Common Underlying Conceptual Base in Augenschein genommen werden. Anschliessend werden wir uns mit dem Konzept des (bei Zweitsprachenlernern erhohten) Sprachbewusstseins" auseinandersetzen, um schliesslich einen Blick darauf zu werfen, inwiefern sich aus den gemachten Beobachtungen Konsequenzen fur den fremd-, aber eben auch den muttersprachlichen Unterricht ergeben konnen. Hierbei wird es um die empirisch leider wenig belegte Argumentation der Befurworter von Altsprachenunterricht gehen, welche sich oft an L2-L1 Effekten entlang hangelt, und abschliessend um das bereits erwahnte Schichtungsmodell der Sprache von Hans Glinz."
 

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