Le Corbusier - Städtebautheorie

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GRIN Verlag, Oct 30, 2008 - Architecture - 24 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Kunstakademie Münster Hochschule für Bildende Künste (Kunstakademie Münster), Veranstaltung: Abschied vom Zentrum. Architektur aus Antike, Renaissance und Gegenwart, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Le Corbusier wird als ,,der einflussreichste und hervorragendste Architekt des 20. Jahrhunderts [bezeichnet], dessen Einfallsreichtum bzw. formale Erfindungskraft nur mit der schöpferischen Begabung von Picasso verglichen werden kann" Das amerikanische Time Magazine hat ihn zum wichtigsten Architekten dieses Jahrhunderts erkoren. Der Städtebau war in seinem frühen Werk ebenso wie die Massenproduktion von Wohnhäusern ein Teil seines Denkens und Schaffens. Die vorliegende Arbeit beginnt mit der Biographie Le Corbusiers. Es folgt seine Städtebautheorie, die Stadtpläne ,,Ville Contemporaine“ (mit den Unterteilungen in „das Stadtzentrum“ und „die Gartenstadt“), „Plan Voisin“ und ,,Ville Radieuse“. Die Charakteristika, der von Le Corbusier geplanten Städte, werden in den anschließenden Kapiteln: „Stadt zum Wohnen“, „Ort des Lebens“, „Grüne Stadt“ und „Stadt der Menschen“ aufgezeigt. Mit „Chandigarh“ wird ein realisiertes Projekt beschrieben. In „Eisenman versus Le Corbusier“ werden die genannten Architekten einander gegenüber gestellt. Es wird ein kurzer Ausblick auf die „Entwicklung nach Corbusier“ geleistet und die Frage „Abschied vom Zentrum?“ zu beantworten versucht. Den Abschluss bildet das „Fazit“.
 

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