Lebensgeschichtliches Erzählen - "Sinn, Kultur und Ich-Identität" von Jerome Bruner

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universitat Kassel, Veranstaltung: Lebensgeschichtliches Erzahlen im psychosozialen Beratungskontext, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was sind die Merkmale des Erzahlens, was die Funktion des biographischen Erzahlens? Was ist uber das Fiktive und Faktische in jeder Erzahlung zu sagen (ubertriebenes und sachliches Erzahlen)? Diesen Fragen widmet sich diese Arbeit und beschreibt daruber hinaus, was die Art des Erzahlens uber den Erzahler selbst aussagt, denn Erzahlung bedeutet immer bereits subjektive Interpretation."
 

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Contents

Einleitung
3
Narrative Bedeutung
12
Narrative Lebensgeschichte
19
Copyright

Common terms and phrases

Popular passages

Page 3 - Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Page 15 - Die Geschichten zeigen darüber hinaus den Erzähler fast immer in einem guten Licht. Die Triumphe des Erzählens sind sehr oft der Gewinn eines Wortgefechts.
Page 8 - Es ist die Funktion der Geschichte, einen intentionalen Zustand zu ermitteln, der die Abweichung von einem kanonischen kulturellen Muster mildert oder zumindest verständlich macht.
Page 21 - Sie ermahnt uns, verbietet, lockt, verweigert und belohnt die Verpflichtungen, die das Ich auf sich nimmt. Das Ich wiederum benutzt seine Fähigkeiten der Reflexion und...
Page 10 - Es scheint also zu einer guten Geschichte zu gehören, dass sie in gewissem Maße unklar verfasst und offen für verschiedenste Interpretationen ist.

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