Lehrbuch der geognosie, Volume 1

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W. Engelmann, 1862 - Geology - 2629 pages
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Popular passages

Page 170 - Fels-Formen. Man sieht verwegene Gipfel und freistehende Pyramiden; man sieht Fels-Wände, die in ihrer Steilheit und glatten Nacktheit Schrecken einflössen; man sieht wunderbare Spitzen und SteinSäulen, welche der Fabel Stoff gegeben haben und vielleicht noch jetzt den Aberglauben beschäftigen. Auf...
Page 163 - Welches nun auch der Ursprung dieser Qnarzite und Konglomerate seyn mag, so kann derselbe offenbar nicht von demjenigen des Gneisses getrennt werden; beide, dem ersten Anschein nach so verschiedenartigen Gesteine müssen Produkte desselben Prozesses seyn
Page 163 - Schichten-System , an dessen Seiten sich die Kalksteine anlehnen. „Wo also die Gneiss-Masse am mächtigsten entwickelt ist, da erscheint sie aufgelagert; wo sie sich erniedrigt und in geringerer Breite auftritt, da wird der Kalk vertikal, oder er ist aufgelagert".
Page 25 - Erscheinung ist mehr erfreulich, als betrübend; denn sie belehrt uns, dass die organischen Formen, welche jetzt auf der Erdfläche nicht mehr gefunden werden, nicht plötzlich und auf einmal verschwinden, sondern nach und nach in andere Bildungen übertreten, wo sie zwar nicht als dieselben Arten erkannt werden können, doch aber als solche, welche zu einer gleichen Abtheilung von Thierformen gehören. Wir lernen hieraus...
Page 68 - Science. It has been often said, that Geology is a history, the records of which are written in the rocks ; and such is its highest department. But is this clearly appreciated ? If so, why do we find textbooks, even the one highest in authority in the English language, written back end foremost, — like a History of England commencing with the reign of Victoria. In history, the phases of every age are deeply rooted in the preceding, and intimately dependent on the whole past. There is a literal...
Page 28 - Etres vivans se sont formés ou développés dans l'Intérieur de ses eaux ; et que par des gradations étendues dans une longue suite de siècles, leur nombre s'est augmenté et s'augmentera peut-être encore. C'est ainsi qu'une Infusion, pure d'abord, dénuée d'Etres...
Page 91 - ... chemists, it is nevertheless a fact that can be as easily established as the presence of the nickel. The interest to be attached to it, is due to the fact that it is so commonly regarded in the light of an organic element. It serves to strengthen the notion that carbon can be of pure mineral origin, for no one would be likely to suppose that the carbon found its way into a meteorite either directly or indirectly from an organic source. Having thus noted the predominant physical, mineralogical...
Page 161 - Thon-Schiefer, Glimmer-Schiefer, Quarz-Schiefer, chloritischem oder anderem grünen Schiefer mit untergeordneten Lagern oder Stöcken von HornblendeSchiefer und Gneiss; ja, wo die sanft geneigten...
Page 170 - Gneiss artiges, ein liier deutlich und dort gar nicht geschichtetes Gestein, welches diese merkwürdige Felsen- Welt bildet; ein Gestein, in •welchem, ungeachtet seiner grossen Ausdehnung, ausser mehren Graphit-Lagern, fast keine untergeordneten Lager bekannt sind, und welches dem primitiven Gneisse oder dem Glimmerschiefer meistenteils gleichförmig aufgelagert erscheint. KEILHAU, aus dessen trefflichen Schilderungen das Vorstehende entlehnt ist, glaubt, dass hier jeder Gedanke an eine eruptive...

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