Lernen mit Medien. Untersuchungen zur Medienkompetenz

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GRIN Verlag, 2007 - 76 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,7, Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg (Fakultat fur Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Beruht auf Bortz, Jurgen: Lehrbuch der empirischen Forschung, Berlin 1984., Abstract: Das Projektseminar "Lernen und Motivation: Lernen mit Medien - Untersuchungen zur Medienkompetenz" diente der wissenschaftlichen Begleitung verschiedener Projektgruppen, welche vom multikulturellen Jugendzentrum in Munchen/ Westend zur Forderung von Jugendlichen im Umgang mit den neuen Multimediatechniken angeboten wurden. Die einzelnen Kurse wurden im Zeitraum von Oktober 1999 bis etwa Mitte April 2000, mit jeweils einem Treffen pro Woche, abgehalten. Die Seminargruppe begleitete im Schwerpunkt den Kurs "Informieren und kommunizieren mit dem Internet." In diesem Kurs sollte den Jugendlichen der Umgang mit dem World Wide Web, sowie das Verhalten, beispielsweise in einem Chatroom, vermittelt werden. Der Projektgruppe ging es zuerst einmal darum das Thema "Medienkompetenz bei Jugendlichen im Bezug auf das Internet" zu erfassen und in einen Fragebogen umzusetzen. Von der Voraussetzung ausgehend, dass der Kurs im MKJZ die Medienkompetenz der Jugendlichen verbessert, waren die Fragebogen zur Datensammlung zu bestimmten Messzeitpunkten im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung gedacht. Die Datenerhebungen mittels des Fragebogens wurden dann zu zwei verschiedenen Messzeitpunkten durchgefuhrt. Zum einem zu Beginn des Kurses und schliesslich noch einmal gegen Kursende. Desweiteren wurde, durch die Mitarbeiter des MKJZ Munchen/ Westend, eine Eingangsbefragung, sowie eine abschliessende Befragung durchgefuhrt. Die zunachst grundlegende Frage, mit der wir uns zu befassen hatten, bevor wir die Fragebogen endgultig erstellten, war die Frage nach der Bedeutung des Begriffes der "Medienkompetenz." Was also ist eigentlich Medienkompetenz und wie ist sie vor allem me
 

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00 Diagramm angeboten Anteil Antwortmöglichkeiten Antwortvorgaben Anzahl der Befragten Aufgrund Befragten Personen bekräftigen Beschreibung bestimmten Bortz Chatpartner Chatregeln Computer Computerkurse deutlich direkten Rangordnung diskutierten Doppelvergleich Test durchgeführt durchnumeriert Falsifikation folgende Frau Gesamt 17 geschlossene Fragen Gradzahlige Grundgesamtheit Gültige Prozente Kumulierte Häufigkeit Prozent Gültige Hauptschule hohe Individualhypothesen Interesse Internet Internetkurs Interview jeweiligen Kursleiter jeweiligen Person nachzuweisen Jugendlichen im MKJZ Korrelation Kumulierte Prozente Gültig Kurs besucht Kursgestaltung Kursteilnehmer Lernen mit Medien Lernen und Motivation Lernerfolg Medienkompetenz bei Jugendlichen Medienkompetenz von Jugendlichen MEßZEIT Diagramm Meßzeitpunkt Methode Mittelwert MKJZ Westend Möglichkeit Multikulturellen Jugendzentrum Westend muß nimmt mit Teilnahme NUTZUNG Objekte Paarvergleich Probanden Problem Projekt Medienkompetenz Prozent Gültige Prozente Prozente Gültig 00 Prozente Kumulierte Prozente Rating Realschule Sachfragen schriftlichen Befragung Schulbildung SGRAD Skala Steigerung der Medienkompetenz Subjektivantworten Teilnehmer des Internetkurses TEST MEßZEIT Testpunkte Textverarbeitung ungradzahlige Skalen unsere Hypothese unseren Fragebogen unserer Meinung unserer Untersuchung Untersuchungen zur Medienkompetenz Untersuchungsteilnehmer Urteilsfragen verbal beschrieben Verhaltensfrage Verifikation x-Achse

Popular passages

Page 13 - Die Verwendung geschlossener Fragen erleichtert die Auswertung der Fragebögen erheblich. Abgesehen von der höheren Objektivität geschlossener Fragen entfallen bei dieser Frageform zeitaufwendige und kostspielige Kategorisierungs- und Codierarbeiten.
Page 12 - Interesse, die durch das Untersuchungsthema festgelegten Sachverhalte in möglichst knapper Form, aber dennoch vollständig und in einer für die Untersuchungsteilnehmer verständlichen Form zu erfragen.
Page 8 - Die Befragung ist die in den empirischen Sozialwissenschaften am häufigsten angewandte Methode.
Page 13 - Die sprachliche Gestaltung eines guten Fragebogens ist immer auf die Sprachgewohnheiten der zu untersuchenden Zielgruppe ausgerichtet.
Page 13 - Bei offenen Frageformulierungen ist damit zu rechnen, daß der Befragte aus Angst vor Rechtschreibfehlern oder stilistischen Mängeln nur kurze, unvollständige Antworten formuliert.

About the author (2007)

Martin Wolf. Seit 2009 - Dr. Schmidt und Partner, Koblenz. Branche: Steuerberatung/Wirtschaftsprufung. Seit 2005 - Casa Lobo Weinimporte, Koblenz. Branche: Wein- & Spirituosenhandel. 2007 - 2009 - Silvia Quandt & Cie. AG, Frankfurt. Branche: Investment Banking, (M&A & ECM). 2006 - Merrill Lynch Inc., New York City (Internship). Branche: Investment Banking (Asset Management). 2006 - PricewaterhouseCoopers, Frankfurt -(Internship). Branche: Finanzdienstleistungen. 2005 - Tiscal International, Buenos Aires (Internship). Branche: Internationaler Handel . 2005 - Commerzbank, Madrid -(Internship). Branche: Bankwesen. 2004 - Vancity Investment Management - (Internship). Branche: Bankwesen.

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