Lichtenbergs Gedankensystem: Denkanweisung für Jedermann

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P. Lang, 1995 - Literary Criticism - 139 pages
Georg Christoph Lichtenberg bezieht sich verschiedentlich auf sein nicht näher erklärtes Gedankensystem, das sich jedoch aus seinen unzusammenhängenden und verstreuten Bemerkungen rekonstruieren läßt und ihn als disziplinierten, methodischen Denker und verantwortungsvollen Lehrer erweist, dem die Suche nach absoluter Wahrheit und die zweckmäßige Anwendung neuer Einsichten wichtiger war, als der Fortschritt auf Spezialgebieten. Seine vorbildlichen Methoden der Wissensaneignung und -verbreitung lassen sich verallgemeinern und noch immer praktisch auswerten.

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Contents

Vorwort
1
Methodik und Wahrheitssuche
17
Fragmente und Experimente
29
Copyright

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About the author (1995)

Die Autorin: Linde Katritzky, geb. 1928 in Ansbach, Mittelfranken, legte 1952 an der Universität München das Staatsexamen in Geschichte, Deutsch und Englisch ab, lebte nach ihrer Heirat in England in Oxford, Cambridge und Norwich, und wohnt seit 1980 in Gainesville, Florida. Dort erwarb sie an der Universität Florida einen M.A. mit einer These, 'Eine Untersuchung der Eigennamen in den Nachtwachen von Bonaventura und bei Georg Christoph Lichtenberg,' und einen Ph.D. mit einer Dissertation, 'The Influence of the English Eighteenth-Century Satirists on G.Ch. Lichtenberg and the Nachtwachen von Bonaventura'. Als Adjunct Professor im Departement of Germanic and Slavic Languages and Literatures an der University of Florida bearbeitet sie von Lichtenberg ausgehende Themen in der deutschen und englischen Spätaufklärung. Zu ihren Vorträgen und Artikeln darüber gehören ein Aufsatz im 4. Band dieser Reihe, 'Lichtenbergsche Assoziationen,' und verschiedentliche Veröffentlichungen im Lichtenberg-Jahrbuch.

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