Lieferantenrating: Instrumente, Kriterien, Checklisten

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Springer-Verlag, May 27, 2004 - Business & Economics - 259 pages
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Die Auswahl des bestgeeigneten Lieferanten trägt wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Dieses Buch stellt Methoden zur Lieferantenbeurteilung vor und analysiert sie. Mit sofort nutzbaren Checklisten.
 

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Contents

Grundlagen des Lieferantenratings
15
Aspekte des Lieferantenratings
16
Lieferantenauswahlprozess als Trichtermodell
17
Der Weg zum modernen Einkauf
18
SupplyChainManagement über eine Wertschöpfungskett
20
Probleme im Beschaffungsmanagement
24
Entwicklung der Effizienz in Einkaufsabteilungen von Kuhn
28
Kostenstrukturanalyse nach Schulter
34
Nachrichtentypen für die EDVAnbindung zwischen Lieferanten und Abnehmern
113
Kriterien zur Beurteilung einer erbrachten Leistung 118119
118
Ursachen für berechtigte Reklamationen
120
Lieferantenauswahl bei Siemens mittels Sourcing Committees
125
Lieferservice
129
Mengentreue anhand der LieferantenratingSoftware von Peoplesoft
134
Termintreue bei Ericsson in einer Woche X im Jahr 2002
135
Innovationskraft
141

Materialkosten in Prozent der Gesamtkosten
35
Lieferantenrating in der Praxis
39
Strategisches und operatives Controlling
44
LieferantenKlassen und ihr Anteil am Umsatz
45
Verlauf der Umsatzkurve in Abhängigkeit zur Anzahl der Lieferanten
46
Kombination der ABC XYZ und LMNAnalysen
49
Beispiel einer SWOTAnalyse für einen Lieferanten
50
PortfolioMatrix der Boston Consulting Group
51
LieferantenPortfolioanalyse der LieferantenratingSoftware von Peoplesoft
52
Lebenszyklus von Produkten oder Unternehmen
53
Ratingmatrix
60
Klassifizierung der Lieferanten nach allen Ratingkriterien
62
Kriterien des Lieferantenratings
65
Das SiemensKriterienset 16 Bewertungskriterien in 4 Kategorien
66
Das Siemens Kriterienset Subkriterien der Kategorie Qualität
67
Modell der RatingKriterien
71
Rabattarten am Beispiel des Lebensmittelhandels 7980
79
Beispiel einer einfachen NettoPreisKalkulation
81
Beispiel einer NettoPreisKalkulation bei der sich alle Konditionen auf den ersten NettoPreis beziehen
82
Folgekosten aus der Zusammenarbeit mit einem Lieferanten
85
Beispiel einer gewichteten Entwicklung der Durchschnitts preise verschiedener Artikel eines Lieferanten
91
TargetCosting nach Prof Weis
93
Qualität
97
Kriterien zur Beurteilung einer angebotenen Leistung 99101
99
ProduktBreiteTiefeAlternativen
111
Kosten und Nutzenführer
143
Bedeutung von Produktbzw Verfahrensinnovationen
147
Lieferantentypen
152
Kooperationsfähigkeit
155
Volumen und Abhängigkeit
169
Umsatz oder Mengenvergleich zwischen zwei Lieferanten in der zeitlichen Entwicklung
170
Beispiel einer zeitlichen Entwicklung von Menge und Umsatz
172
U Finanzkraft
177
Ermittlung des Cashflow
182
Ermittlung des wirtschaftlichen Eigenkapitals
189
Soziale ökologische und gesellschaftspolitische Faktoren
195
Gütesiegel für gesunde ökologisch einwandfreie Lebensmittel bzw sozial engagierte Lebensmittelproduzenten 196197
196
Fazit und spezielle Ratingkriterien
201
Beispiel einer Deckungsbeitragsrechnung für Lieferanten
203
Organisation des Lieferantenratings
207
Eigenkapitalquote und Ausfallrate
214
CashflowRate und Ausfallrate
215
Eigenkapitalquote und CashflowRate und Ausfallrate
216
Beispiel einer Standardgewichtung Qualität
226
Beispiel einer Standardgewichtung Innovation und Kooperation
227
System
231
Lieferantenvergleich
239
Gewichtungsbeispiel für eine Druckerei 240
240
Technische Umsetzung
247

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Common terms and phrases

Abbildung ABC-Analyse Abnehmer Analyse Anbieter Anforderungen angebotenen Leistung anhand Anlagendeckungsgrad Ansprechpartner Anteil Antwortverhalten Anzahl aufgrund ausgelieferten Aufträge Auswahl Bain & Company Balanced Scorecard Bedeutung Beispiel Benotung Bereichen Betriebsergebnis Beurteilung Cashflow chend sehr gut Deckungsbeitrag Dienstleistungen direkt durchschnittlichen Durchschnittspreise eigenen Eigenkapital Eigenkapitalquote Eigenkapitalrentabilität Einkauf Einkaufspreise Entwicklung erbrachten Leistung Euro feranten Finanzkraft Flexibilität Folgekosten folgende Georgsmarienhütte gesamten Gewichtung gut Der Lieferant gut Gewich gut sehr gut Händler hohe Informationen Innovationen Innovationen des Lieferanten Innovationskraft internen Jahresüberschuss Just-in-Time Kennzahlen Konditionen Konditionenmodell Kooperation Kooperationsfähigkeit Kosten Kostenführer Kriterien Kunden kurzfristig langfristig lation Beispiellieferant gut Leistungserbringung Lieferanten Lieferanten bzw Lieferantenauswahl Lieferantenbewertung Lieferantenmanagement Lieferantenrating Lieferservice Lieferungen Liquidität Logistik Markt möglich neue nügend ausrei Nutzenführer ökologische Parameter Peoplesoft Preis Probleme Produkte Produktion Prozent Prozesse Qualität im engeren Qualitätsbedingte Rahmen ranten Rating Ratingkriterien Reklamationen Scorecard Service Siemens sowie Soziale strategische SWOT-Analyse Tabelle Target-Costing Termintreue TransFair tung Kalku Umsatz Umsatzrentabilität Unternehmen Volumen und Abhängigkeit weitere Wertanalyse Wertschöpfungskette wichtige Zulieferer Zusammenarbeit

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About the author (2004)

Dr. Marcus Disselkamp berät lokale und globale Einzelhändler sowie mittelständische Industrieunternehmen und ist gefragter Referent bei Veranstaltungen zu Kunden- und Lieferantenmanagement. Rudolf Schüller gründete 1999 die Advisory Services & Consulting Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten Rating Advisoy und Sanierungsberatung. Er ist häufig Referent zu Themenstellungen des externen und internen Ratings, zum Rating Advisory und zu allgemeinen betriebswirtschaftlichen Komplexen.

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