Männer, Kinderwunsch und generatives Verhalten: Eine Auswertung des Familiensurvey zu Geschlechterunterschieden in der Motivation zur Elternschaft

Front Cover
Springer-Verlag, May 15, 2006 - Education - 193 pages
0 Reviews
Unterscheiden sich Männer und Frauen im Hinblick auf den Kinderwunsch? Werden mögliche Beweg- und Hinderungsgründe der Entscheidung zur Geburt eines Kindes von Männern und Frauen unterschiedlich wahrgenommen und sind diese geschlechtsspezifischen Wahrnehmungen von unterschiedlichen Voraussetzungen abhängig? Und sind für die Realisierung von Kinderwünschen bei Männern und Frauen unterschiedliche oder ähnliche Beweg- oder Hinderungsgründe ausschlaggebend? Der Band präsentiert Untersuchungen und Ergebnisse zu diesen Fragen auf der Grundlage des Familiensurvey.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Vorwort
7
Männerspezifische Einflussgrößen der Familiengründung
27
Kinderwünsche von Frauen und Männern im Vergleich
34
Sozialstrukturelle Einflussfaktoren des Kinderwunsches
46
Erwerbstätigkeit und Einkommen
53
Konfessionszugehörigkeit und Konfessionslosigkeit
62
Geschlechtsspezifische Wahrnehmungen von Motiven
73
Sozialstrukturelle Einflussfaktoren der Motivwahrnehmung
101
Konfessionszugehörigkeit und Konfessionslosigkeit
120
Motivwahrnehmung und Beziehungsstabilität
128
Hinderungsgründe zur Elternschaft und ihre Bedeutung für
144
Schlussbetrachtung
179
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

Abbildung Abitur Alterseffekte Altersgruppe Anteile Arbeitslosigkeit Aspekt Aussage Kinder beruflichen Opportunitätskosten beruflicher Einschränkungen Beweggründe zur Elternschaft Beziehungsstabilität Bezug Bildungsgruppen biologische Elternschaft deutlich dritten Kind Effekt Einkommen Elternschaft bereits Elternschaft nicht gewünscht Elternschaftswunsch westdeutscher entsprechenden Ergebnisse erreichten Elternschaft ersten Kind Erwerbstätigkeit Familienerweiterung Familiengründung Familiensurvey 1988 Familiensurvey 2000 Fertilität Frauen mit höheren Frauen mit Kindern Frauen ohne Kinder Frauen und Männern Freude an Kindern gebo Geburtenverhaltens gemeinsamer Kinder generativen Verhaltens Geschlechtern gewünscht Elternschaft Hauptschulabschluss hingegen hinsichtlich höheren Schulabschlüssen immaterieller Beweggründe Indikatoraussage instrumentellen Beweggründe Kinder Kinder Kindern Kinder machen Kinder sind gut kinderlosen Frauen kinderlosen Männer Kinderwunsch Kinderzahl Konfessionslosen Männer Frauen Männer mit Kindern Männern und Frauen Mittlerer Reife Motive Motivwahrnehmung Mütter nicht-ehelichen nicht-instrumentellen niedrigeren Partnerin Partnerschaft Personen realisierten schaft Sicherheitsnutzen Stimme überhaupt Stimme überwiegend Stimme voll Tabelle Thomas Klein Unterschiede vergleichsweise Verhaltensrelevanz verschiedenen volle Zustimmung wahrgenommen Wahrnehmung Werte in Prozent zeigt zusammengefassten Geburtenziffern Zusammenhang Zustimmung zu Kinder Zustimmung zur Aussage zweiten Kind

About the author (2006)

Jan Eckhard, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Heidelberg. Thomas Klein ist Universitätsprofessor am Institut für Soziologie der Universität Heidelberg.

Bibliographic information