Männliche Erzieher - Gründe für den geringen Männeranteil im Erzieherberuf

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GRIN Verlag, Sep 20, 2012 - Education - 17 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Universität Bielefeld (Fakultät für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Berufswahl entscheiden sich sowohl Jungen als auch Mädchen meist nicht für Berufe, die als geschlechtsuntypisch angesehen werden. Ein Beispiel hierfür ist der Erzieherberuf, den fast ausschließlich Mädchen ergreifen und der seit jeher als typischer Frauenberuf gilt. Männliche Erzieher stellen nur einen Bruchteil der Fachkräfte in Kindertagesstätten und anderen Einrichtungen, wie Jugendheimen, in denen ErzieherInnen arbeiten, dar, obwohl auch Männer dort ausdrücklich erwünscht sind. Es stellt sich daher die Frage nach den Gründen für dieses geschlechtsspezifische Berufswahlverhalten. Sebastian Thielen geht der Frage nach, warum sich so wenig Jungen für den Erzieherberuf entscheiden. Die theoretische Grundlage bildet hierbei die Berufswahltheorie von Linda S. Gottfredson, welche davon ausgeht, dass Kinder und Jugendliche in ihrem Entwicklungsprozess diejenigen Berufswahlalternativen für sich ausschließen, die nicht zu ihrem Selbstkonzept zu passen scheinen.

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