Marcus Valerius Martialis Epigrammata: Zu den Kaisergedichten 8,36 und 8,39

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Seminar fur Klassische Philologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Martial, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In inhaltlicher und formaler Hinsicht erweisen sich die beiden Gedichte 8, 36 und 8, 39 als eng zusammengehorig, so dass sich eine gemeinsame Interpretation der beiden Epigramme Martials anbietet. Die ersten beiden Kapitel dieser Arbeit liefern jeweils zunachst eine Ubersetzung der beiden Kaisergedichte 8,36 und 8,39 und beschaftigen sich im Anschluss daran eingehend mit Inhalt, Form und Aufbau der recht kunstvoll gestalteten Kaisergedichte des Martial. Dabei werden Auffalligkeiten im Bereich der Wortwahl und der Satzstellung mit in die Deutungen einbezogen, da man annehmen kann, dass diese Dinge von Martial bewusst in dieser Weise gestaltet worden sind. Es soll jedoch auch die Betrachtung der Struktur der beiden Gedichte nicht vernachlassigt werden. Aufgrund einiger auffalliger Ahnlichkeiten lohnenswert ist im Anschluss an die Interpretation dieser beiden Gedichte ein vergleichender Blick auf Statius Silven (Silvae 4, 2), mit denen sich der letzte Teil der vorliegenden Arbeit beschaftigt."

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