MASsNAHMEN DER SCHULISCHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND SUCHTVORBEUGUNG IN SOZIAL BENACHTEILIGTEN GEBIETEN: EINE UNTERSUCHUNG ZUR UMSETZUNG DES PROGRAMMS KLASSE2000 AN GRUNDSCHULEN IN BERLIN-WEDDING

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GRIN Verlag, 2013 - 202 pages
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,5, Technische Universitat Berlin (Gesundheitswissenschaften/Public Health), 160 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Gutachterin: Die Arbeit besticht hinsichtlich der durchdachten Reflexion der Ergebnisse und den daraus abgeleiteten Empfehlungen fur die Praxis. Nachhaltigkeit von Einzelprogrammen konne erst dann erreicht werden, wenn diese in ein Gesamtkonzept der gesundheitsforderlichen Schulentwicklung eingebunden sind. Es handelt sich um eine arbeitsaufwendig, selbststandig durchgefuhrte Studie. Sie ist theoretisch und methodisch fundiert, die Ergebnisse ausserst relevant fur die Praxis der Gesundheitsforderung in Schulen in sozialen Brennpunkten., Abstract: Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland nicht in gleichem Masse gesundheitlich gefahrdet sind, sondern die Herkunft und der soziale Status wesentlich uber die Hohe des gesundheitlichen Risikos mitbestimmen. Es fehlt in Deutschland bisher sowohl an spezifischen Programmen als auch an Studien, die sich differenziert mit den Wirkungen und der Durchfuhrbarkeit der Programme unter Berucksichtigung der sozialen Lage der Kinder und ihrer Herkunft beschaftigt haben. Anliegen dieser Arbeit ist es deshalb, die Notwendigkeit einer zielgruppenspezifischen Ausrichtung von schulischen Gesundheitsforderungs- und Praventionsprogrammen, insbesondere fur sozial benachteiligte Kinder, nachzuweisen. Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich daher mit Aspekten der schulischen Gesundheitsforderung und Suchtpravention an Grundschulen in sozialen Brennpunkten. Dabei ist auch zu hinterfragen, ob allen Kindern in gleichem Masse ein niedrigschwelliger Zugang zu den zahlreichen Angeboten moglich ist, oder ob Kinder in sozial deprivierten Lebenslagen, die in besonderer Weise eine Forderung ihrer Gesundheit und den Schutz vor Gesundheitsrisiken benotigen, moglicherweise aufgrund zu ho
 

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Contents

Methodik der empirischen Untersuchung
55
Vorstudie
58
Leitfadengestützte Experteninterviews
79
Ergebnisse der Experteninterviews
86
Diskussion der Ergebnisse
98
Fazit
116
Literaturverzeichnis
182
Copyright

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Common terms and phrases

Alkohol angeboten Ansicht der Lehrkraft aufgrund ausreichend Auswertung Bedarf Bertelsmann Stiftung Berücksichtigung besonders beteiligen Brennpunktschulen daher deutlich Drogen Durchführungsintensität Durchführungstreue durchgeführt eigene Gesundheit eingesetzt Einschätzung der Lehrkraft Einstieg Eltern Elternhaus entsprechenden Erfahrungen Ergebnisse Evaluation Experteninterviews externen Familien Förderung Fortbildungsangebote gesunde Ernährung Gesunde Schule gesundheitlichen Gesundheitserziehung Gesundheitsfördererstunden Gesundheitsförderung gesundheitsrelevante Themen Gesundheitsthemen gezielt Grundschule Grunert Gruppenarbeit hinsichtlich hohen Informationen interkultureller Kompetenz Kinder und Jugendliche Klasse Klasse2000“-Unterricht Klassenleiterinnen Kompetenzen konkrete konnten Konsum Kontakt Konzept Konzepttreue Koordinatorin kulturellen laut Lehrkraft Lehrer Lehrerheft Lehrkraft sieht Lehrplan Maßnahmen Medien Methoden Migrationshintergrund möglich Motivation muss Nikotin notwendig Paraphrase Zeilen-Nr Prävention Probleme Programm Klasse2000 Programmdurchführung Programmjahr Programmumsetzung Projekt Quartiersmanagement Rahmen Rauchen relevant Robert Bosch Stiftung Rollenspiel Sachkundeunterricht Schüler/innen Schülerhefte Schülermaterialien schulischen Gesundheitsförderung Schuljahr Schwerpunkt Selbstwirksamkeit Shisha sodass sollten sowie sozial benachteiligten sozialen Brennpunkten Sozialstatus speziell stärker Stunde Suchtprävention Suchtvorbeugung Techniker Krankenkasse Thema Gesundheit überwiegend Umsetzung Unterricht Unterrichtsvorschläge Unterschiede Unterstützung Untersuchung Verantwortung Viele Kinder vorrangig Vorstudie wichtig

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