MASsNAHMEN DER SCHULISCHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG UND SUCHTVORBEUGUNG IN SOZIAL BENACHTEILIGTEN GEBIETEN: EINE UNTERSUCHUNG ZUR UMSETZUNG DES PROGRAMMS KLASSE2000 AN GRUNDSCHULEN IN BERLIN-WEDDING

Front Cover
GRIN Verlag, 2011 - 202 pages
0 Reviews
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,5, Technische Universitat Berlin (Gesundheitswissenschaften/Public Health), 160 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland nicht in gleichem Mae gesundheitlich gefahrdet sind, sondern die Herkunft und der soziale Status wesentlich uber die Hohe des gesundheitlichen Risikos mitbestimmen. Es fehlt in Deutschland bisher sowohl an spezifischen Programmen als auch an Studien, die sich differenziert mit den Wirkungen und der Durchfuhrbarkeit der Programme unter Berucksichtigung der sozialen Lage der Kinder und ihrer Herkunft beschaftigt haben. Anliegen dieser Arbeit ist es deshalb, die Notwendigkeit einer zielgruppenspezifischen Ausrichtung von schulischen Gesundheitsforderungs- und Praventionsprogrammen, insbesondere fur sozial benachteiligte Kinder, nachzuweisen. Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich daher mit Aspekten der schulischen Gesundheitsforderung und Suchtpravention an Grundschulen in sozialen Brennpunkten. Dabei ist auch zu hinterfragen, ob allen Kindern in gleichem Mae ein niedrigschwelliger Zugang zu den zahlreichen Angeboten moglich ist, oder ob Kinder in sozial deprivierten Lebenslagen, die in besonderer Weise eine Forderung ihrer Gesundheit und den Schutz vor Gesundheitsrisiken benotigen, moglicherweise aufgrund zu hoher Zugangsbarrieren nicht die notwendige Forderung erhalten oder die Forderungsmanahmen wegen einer unspezifischen Programmkonzeption ihr Ziel gar nicht erreichen konnen. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wird der Versuch unternommen, an ausgewahlten Grundschulen in einem sozialen Brennpunkt des Ortsteils Wedding, einem der am meisten sozial belasteten Stadtteile Berlins, die Eignung eines Lebenskompetenzforderungsprogramms fur diese Zielgruppe zu uberprufen. Dabei sollen Probleme und Schwachstellen bei der Implementierung des Programms an den Sc
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Tabellenverzeichnis III 1 Einleitung
1
Methodik der empirischen Untersuchung
55
Vorstudie
58
Leitfadengestützte Experteninterviews
79
Ergebnisse der Experteninterviews
86
Fazit
116
Literaturverzeichnis
182
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

aktiv Alkohol angeboten Ansicht der Lehrkraft aufgrund ausreichend Auswertung Bedarf Bertelsmann Stiftung Berücksichtigung besonders beteiligen Brennpunktschulen daher Defizite deutlich Drogen Durchführungsintensität Durchführungstreue durchgeführt eigene Gesundheit eingesetzt Einschätzung der Lehrkraft Einstieg Eltern Elternhäuser entsprechenden Ergebnisse Evaluation Experteninterviews Familien Förderung Fortbildungsangebote gesunde Ernährung Gesunde Schule gesundheitlichen Gesundheitserziehung Gesundheitsfördererstunden Gesundheitsförderung gesundheitsrelevante Themen Gesundheitsthemen gezielt Grundschule Grunert Gruppenarbeit hinsichtlich hohen Informationen interkultureller Kompetenz Kinder und Jugendliche Klasse Klasse2000“-Unterricht Klassenleiterinnen Kompetenzen konkrete konnten Konsum Kontakt Konzept Konzepttreue Koordinatorin kulturellen laut Lehrkraft Lehrer Lehrerheft Lehrkraft sieht Lehrplan Maßnahmen Medien Methoden Migrationshintergrund möglich motiviert muss Nikotin notwendig Paraphrase Zeilen-Nr Prävention Probleme Programm Klasse2000 Programmdurchführung Programmjahr Programmumsetzung Projekt Quartiersmanagement Rahmen Rauchen regelmäßig relevant Robert Bosch Stiftung Rollenspiel Sachkundeunterricht Schüler/innen Schülerhefte Schülermaterialien schulischen Gesundheitsförderung Schuljahr Schwerpunkt Selbstwirksamkeit Shisha sodass sollten sowie sozial benachteiligten sozialen Brennpunkten Sozialstatus speziell stärker Stunde Suchtprävention Suchtvorbeugung Techniker Krankenkasse Thema Gesundheit überwiegend Umsetzung Unterricht Unterrichtsvorschläge Unterschiede Untersuchung Verantwortung Viele Kinder vorrangig Vorstudie wichtig

Bibliographic information