Maßnahmen der schulischen Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung in sozial benachteiligten Gebieten: Eine Untersuchung zur Umsetzung des Programms „Klasse2000“ an Grundschulen in Berlin-Wedding

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GRIN Verlag, Jun 23, 2008 - Health & Fitness - 196 pages
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,5, Technische Universität Berlin (Gesundheitswissenschaften/Public Health), 160 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunehmend setzt sich die Erkenntnis durch, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland nicht in gleichem Maße gesundheitlich gefährdet sind, sondern die Herkunft und der soziale Status wesentlich über die Höhe des gesundheitlichen Risikos mitbestimmen. Es fehlt in Deutschland bisher sowohl an spezifischen Programmen als auch an Studien, die sich differenziert mit den Wirkungen und der Durchführbarkeit der Programme unter Berücksichtigung der sozialen Lage der Kinder und ihrer Herkunft beschäftigt haben. Anliegen dieser Arbeit ist es deshalb, die Notwendigkeit einer zielgruppenspezifischen Ausrichtung von schulischen Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogrammen, insbesondere für sozial benachteiligte Kinder, nachzuweisen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit Aspekten der schulischen Gesundheitsförderung und Suchtprävention an Grundschulen in sozialen Brennpunkten. Dabei ist auch zu hinterfragen, ob allen Kindern in gleichem Maße ein niedrigschwelliger Zugang zu den zahlreichen Angeboten möglich ist, oder ob Kinder in sozial deprivierten Lebenslagen, die in besonderer Weise eine Förderung ihrer Gesundheit und den Schutz vor Gesundheitsrisiken benötigen, möglicherweise aufgrund zu hoher Zugangsbarrieren nicht die notwendige Förderung erhalten oder die Förderungsmaßnahmen wegen einer unspezifischen Programmkonzeption ihr Ziel gar nicht erreichen können. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung wird der Versuch unternommen, an ausgewählten Grundschulen in einem sozialen Brennpunkt des Ortsteils Wedding, einem der am meisten sozial belasteten Stadtteile Berlins, die Eignung eines Lebenskompetenzförderungsprogramms für diese Zielgruppe zu überprüfen. Dabei sollen Probleme und Schwachstellen bei der Implementierung des Programms an den Schulen aufgedeckt und der Grad der Konzepttreue erhoben werden, da davon maßgeblich die Programmwirksamkeit beeinflusst wird.
 

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Common terms and phrases

Alkohol angeboten Ansicht der Lehrkraft aufgrund ausreichend Auswertung Bedarf Bertelsmann Stiftung Berücksichtigung besonders beteiligen Brennpunktschulen daher Defizite deutlich Diskussion Drogen Durchführungsintensität Durchführungstreue durchgeführt eigene Gesundheit eingesetzt Einschätzung der Lehrkraft Einstieg Eltern Elternhäuser entsprechenden Erfahrungen Ergebnisse Evaluation Experteninterviews externen Familien Förderung Fortbildungsangebote gesunde Ernährung Gesunde Schule gesundheitlichen Gesundheitserziehung Gesundheitsfördererstunden Gesundheitsförderung gesundheitsrelevante Themen Gesundheitsthemen gezielt Grundschule Grunert Gruppenarbeit Hanewinkel hinsichtlich hohen Informationen interkultureller Kompetenz Kindern und Jugendlichen Klasse Klasse2000“-Unterricht Klassenleiterinnen Kompetenzen konkrete konnten Konsum Kontakt Konzept Konzepttreue Koordinatorin laut Lehrkraft Lebenskompetenzprogramme Lehrer Lehrerheft Lehrkraft sieht Lehrplan Maßnahmen Medien Methoden Migrationshintergrund möglich motiviert muss Nikotin notwendig Paraphrase Zeilen-Nr Prävention Probleme Programm Klasse2000 Programmdurchführung Programmjahr Programmumsetzung Projekt Quartiersmanagement Rahmen Rauchen regelmäßig relevant Robert Bosch Stiftung Rollenspiel Sachkundeunterricht Schüler/innen Schülerhefte Schuljahr Schwerpunkt Selbstwirksamkeit Shisha sodass sollten sowie sozial benachteiligten sozialen Brennpunkten Sozialstatus speziell stärker Stunde Suchtprävention Techniker Krankenkasse Thema Gesundheit überwiegend Umsetzung Unterricht Unterrichtsvorschläge Unterschiede Unterstützung Untersuchung Verantwortung Viele Kinder vorrangig Vorstudie wichtig

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