Macht und Gewalt in der Literatur des 20. Jahrhunderts: Heiner Müller - Germania 3. Gespenster am Toten Mann

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GRIN Verlag, 2011 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit Heiner Mullers letztem Werk Germania 3.Gespenster am Toten Mann." Hier soll ausgehend von einer uberblicksmassigen Einordnung des Stuckes in Mullers Gesamtwerk uber eine nahere Darstellung seiner Theaterauffassung ein intensiver Blick auf die Geschichts- und Gewaltdarstellung geworfen werden. Da Germania 3" deutsche Geschichte als Gewaltgeschichte prasentiert, wird innerhalb dieser Abhandlung ein Bezug zu tatsachlichen historischen und politischen Begebenheiten hergestellt werden. Ein auffalliges Stilmittel Mullers ist der Gebrauch von Zitaten, die als Intermedien in die einzelnen Bilder eingeflochten werden. Deshalb ist auch die Intertextualitat eine weitergehende Untersuchung wert. Davon abgesehen steht der Primartext eindeutig im Vordergrund und soll somit weitestgehend der Ausgangspunkt aller Ansatze, Ausfuhrungen und Darstellungen sein."
 

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About the author (2011)

Manfred Muller studierte Neuere Deutsche Germanistik im Hauptfach sowie Altere Deutsche Germanistik, Politikwissenschaften, Neueste Deutsche Geschichte und Medienwissenschaften in den Nebenfachern. Seine Abschlussarbeit beschaftigt sich mit der Gewaltdarstellung und deren epistemologischen Dimensionen in Robert Musils "Torless." Manfred Muller war Mentor an einer Fernuniversitat und wissenschaftliche Hilfskraft in einem Projekt zur Kritischen Kulturtheorie. Seit mehreren Jahren ist er nunmehr als IT-Projektmanager tatig und kombiniert erfolgreich humanistische und technologische Aspekte hinsichtlich der Umsetzung von Projekten sowie in Leitung und Fuhrung von Teams.

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