Macht als Einflussfaktor auf strategisches Management

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GRIN Verlag, Jun 3, 2008 - Business & Economics - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Universität Leipzig (Inst. f. KMW, Abt. Komm.-mgt. u. PR), Veranstaltung: Strategische Planung und Kontrolle, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines haben aber die meisten strategischen Konzepte gemein: Sie betrachten Strategie als antizipiertes eigenes Verhalten, das von einer Person oder einem Personenkreis vorab festgelegt und nicht selten in einem Planungspapier festgeschrieben wurde. Selbst vermeintlich professionelle Akteure wie große Organisationen neigen dazu, die Ergebnisse der jeweiligen Überlegungen als in Stein gemeißelte, gesetzesähnliche Ablauf- und Handlungsabfolgen zu betrachten, die zu einem Zeitpunkt X beginnen und dann in der geplanten Weise umgesetzt werden können. Die Realität zeigt aber, dass Planungen in dem Moment gefährdet sind bzw. scheitern können, in dem sie in Kontakt mit anderen Personen, Gruppen oder Organisationen geraten. Diesem Phänomen widmet sich die vorliegende Hausarbeit. Sie untersucht die Fragestellung: Welchen Einfluss kann Macht auf strategisches Management und strategische Managementprozesse ausüben? Nach einer einführenden Begriffsklärung und Verortung der Thematik erfolgt die Darstellung und Diskussion unterschiedlicher Einflussfaktoren sowie deren Machtgrundlage. Ein abschließendes Fazit fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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