Macht und Ohnmacht in Hugo von Hofmannsthals "Reitergeschichte"

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GRIN Verlag, Nov 4, 2005 - Literary Criticism - 14 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universität Stuttgart, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Novelle Hugo von Hofmannsthals ist, wie bereits Ulrich Heimrath feststellt, alleine nicht sehr ergiebig. Die dichte und symbolreiche Sprache der „Reitergeschichte“ (veröffentlicht 1899) und die zahlreichen Bezüge innerhalb des Textes bedürfen der Deutung. Dass in der Interpretation der Erzählung bereits viele Ansätze versucht wurden, die zum Teil zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen geführt haben, zeigt bereits eine kurze Durchsicht der Literatur zur „Reitergeschichte“. Eine ausführliche Bilanz und Übersicht der verschiedenen Interpretationsentwürfe gibt Hugo Schmidt. Ich versuche in meiner Arbeit zu einer allgemeinen Deutung zu gelangen, indem ich mich auf den Kontrast von Macht und Ohnmacht konzentriere. Bei der Analyse der Erzählung richte ich mich nach der Terminologie von Matias Martinez und Michael Scheffel.
 

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