Madame Bovary - Roman und Film im Vergleich

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Literatur, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Romanistisches Institut), Veranstaltung: Literaturverfilmung, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sie kennen doch sicher den Witz von den beiden Ziegen, die die Rollen eines Films auffressen, der nach einem Bestseller gedreht worden ist, worauf die eine Ziege zur anderen sagt: "Mir war das Buch lieber." (Alfred Hitchcock) Den Vorwurf, der Film werde der Vorlage nicht gerecht, mussen sich viele Filmregisseure gefallen lassen. Handelt es sich dabei auch noch um eine bekannte, allgemein anerkannte und vom Kritiker personlich geschatzte Vorlage, fallen diese Vorwurfe dann naturlich besonders drastisch aus. Schon seit dem Bestehen des Films, muss man sich mit diesem Konflikt auseinandersetzen. Die Probleme des Films, als eigenstandige Kunstform akzeptiert zu werden, hangen mit der Geschichte der Romanadaption eng zusammen. Schon von den ersten Schritten des Medium Films an, griffen die Filmemacher auf die Literatur zuruck, um einerseits etwas eigenes daraus zu machen oder einfach nur dem Werk seine Wertschatzung zu verleihen. Es ist auerst wichtig, dass man dem Medium Film seine genugende Anerkennung, mit eigenen Bewertungskriterien, gibt. Nichtsdestotrotz kann ein Vergleich mit einer Vorlage durchgefuhrt werden. Man muss auch beurteilen konnen, in wie fern die Entscheidung, einen Film aus einer Vorlage zu machen, richtig war. Der Roman " Madame Bovary" von Gustave Flaubert wurde 1856 veroffentlicht und etwas mehr als 100 Jahre spater verfilmte Claude Chabrol dieses grandiose Meisterwerk.
 

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