Madonnas "Express yourself". Die Dominanz der weiblichen Sexualität einer postmodernen Femme fatale

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GRIN Verlag, Jun 8, 2005 - Music - 16 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Musikwissenschaftliches Institut der Ruhr-Universität -Bochum), Veranstaltung: Madonna - gesungene Beschwörung weiblicher Sexualität, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Musikvideoclip „Express yourself“ aus dem Album „Like a prayer“ wurde im Mai 1989 erstmals über MTV ausgestrahlt. Es war der erste Clip nach der skandalösen Veröffentlichung von „Like a prayer“. Der Song erreichte den zweiten Platz der amerikanischen „Billboards“, jedoch waren die Verkaufszahlen des Albums nicht so hoch wie die der Vorgänger. Dennoch wurde es von der Presse als das bisher künstlerisch hochwertigste Werk von Madonna angesehen. Da Madonna großen Wert auf das Einbringen eigener Ideen in dieses Video gelegt hat, beteiligte sie sich mit einer Million Dollar an den Produktionskosten. In der folgenden Analyse soll Madonnas sexuelles und ökonomisches Machtstreben aufgezeigt werden. Anhand der Untersuchung ihres sprunghaften Rollenverhaltens, ihrer aggressiven Einstellung zur eigenen weiblichen Sexualität und dem Spiel mit der Ambivalenz in „Express yourself“ soll veranschaulicht werden, dass Madonna für sich jede Art von Kategorisierung ablehnt und letztlich möglichst viel Raum für Spekulationen bieten möchte. Madonnas Demonstration aggressiver Dominanz weiblicher Sexualität gegenüber dem Patriarchat versucht auch die Untersuchung von Text-, Bild- und Musikebene und die Analyse der Beziehung der Ebenen zueinander zu vermitteln.
 

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