"Magische" Elemente in García Márquez' "Cien años de soledad"

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GRIN Verlag, 2011 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,1, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitat Bonn (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit seinem Familienepos Cien anos de soledad" schuf Gabriel Garcia Marquez eines der bedeutsamsten und revolutionarsten Werke der lateinamerikanischen Literatur. Sein 1967 veroffentlichter Roman gilt immer noch als Prototyp des Magischen Realismus," der Magisches mit Realem zu verbinden weiss. Viele dieser magischen Elemente finden sich im Dorf Macondo, dem Ort des Geschehens wieder. Dabei handelt es sich um einen mythologischen Ort voller fantastischer Geschichten, in dem alles moglich zu sein scheint und der vom Tod scheinbar unberuhrt bleibt. So werden Menschen uber zweihundert Jahre alt und ein Friedhof existiert in Macondo nicht, da bis zu diesem Zeitpunkt niemand eines naturlichen Todes gestorben ist. Der Roman fasziniert und stellt eine marchenhafte Erzahlung und totale Fiktion rund um das Leben und Geschehen in Macondo dar. Ubertreibungen und Fantasie erschaffen diese mythische Welt in Macondo. Der Roman wurde in mehrere Sprachen ubersetzt und Marquez wurde 1982 dafur mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. In der vorliegenden Arbeit sollen die magischen Elemente des Romans herausgearbeitet und interpretiert werden. Zuvor werde ich jedoch die Begriffe Magischer Realismus" und Magie" erlautern. Im Anschluss daran folgt die eigentliche Textuntersuchung und schliesslich das Fazi
 

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