Malen und Leben - Bilderwelten Als Realitätsersatz in Den Wahlverwandtschaften

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GRIN Verlag, 2011 - 92 pages
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universitat Mannheim (Seminar fur Deutsche Philologie, Neuere Germanistik II), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Funktion die zahlreichen Bilder in den "Wahlverwandtschaften" haben und welche Bedeutungsvalenzen diese Leitthematik hat. Betrachtet werden im Einzelnen die "Tableaux vivants," die "Schriftbilder," die Asthetisierung der Landschaft, Ottilies Selbstinszenierung sowie die Romansymbolik. Dabei fallt den Namen der Figuren sowie der Funktion des Wassers, vor allem der in der Forschungsliteratur vernachlassigten Muhle, besondere Aufmerksamkeit zu. Es wird aufgezeigt, dass alle Verbildlichungsprozesse auf unerfullte Wunsche und Bedurfnisse der Figuren zuruckzufuhren sind, die ersatzweise auf der Bildebene erfullt werden sollen."
 

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Contents

EINFÜHRENDES ZU DEN BILDERWELTEN
1
DER VERSUCH DIE ZEICHEN ZU BEHERRSCHEN
14
DER VERSUCH IN DER BILDERWELT ZU LEBEN
29
LEBENDES BILD UND WANDELNDE TOTE
50
FAZIT UND SCHLUSSBEMERKUNGEN
71
Copyright

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