"Man ist natürlich niemals man selbst" - Über Gertrude Steins 'Autobiography of Alice B. Toklas'

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GRIN Verlag, 2009 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: keine, Universitat Leipzig (Institut fur klassische Philologie und Komparatistik), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Autobiographie von Gertrude Stein hat den Autobiographischen Pakt von Lejeune gesprengt Die modernen Verfahren die Gertrude Stein in der "Autobiography of Alice B. Toklas" angewendet hat werden in dieser Arbeit beschrieben und hinterfragt. Gertrude Stein, die als das jungste von funf Kindern einer gutburgerlichen, deutsch-judischen Familie am 3.2. 1874 in Allegheny (Pensylvania) geboren wurde, wird auch heute noch gerne als Die Mutter der Moderne" bezeichnet. Ihre Literatur war blank, assoziativ, abrupt und sie verbannte grosstenteils, ahnlich wie James Joyce, die Interpunktion aus ihren Texten, um ihnen so einen eigenen Rhythmus zu geben. Der neue Umgang mit Literatur, mit Sprache, wie sie ihn entwickelte, stiess immer wieder auf heftige Kritik, die erst nach dem Erscheinen der Autobiography of Alice B. Toklas, ihrem erfolgreichstem Werk, allmahlich nachliess. Ihr wurde unter anderem der Vorwurf gemacht, ihr Werk sei unzuganglich und sie sei unfahig mit dem klassischen Englisch umzugehen."

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