Manifest Destiny und sein Zusammenhang mit dem US-Imperialismus

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GRIN Verlag, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Intenationale Beziehungen), Veranstaltung: Proseminar US-Aussenpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manifest Destiny ist ein Begriff, der tief verwurzelt ist in der nordamerikanischen Geschichte und Gesellschaft. Erstmals verwendet 1845, beschreibt er seitdem das amerikanische Sendungsbewusstsein und die Ideologie, die Amerika eine Vorbildfunktion fur die ubrige Welt einraumt. Ich mochte in dieser Arbeit zunachst Begriff, Geschichte und Entwicklung der Ideologie und Rhetorik von Manifest Destiny herausarbeiten. In den Vordergrund stellen mochte ich hierbei, die wichtige Rolle der Manifest Destiny Ideologie fur Amerika seit den ersten Kolonien durch seine gesamte Geschichte. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der Wandel im Laufe der Geschichte Amerikas von der euphorischen Aufnahme der Bevolkerung im Nation building Prozess zu bloer Instrumentalisierung wahrend des Imperialismus. In einem zweiten Schritt soll die Genese des US-Imperialismus in ihrem Zusammenhang, von den Anfangen im 19. Jahrhundert bis heute nachgezeichnet werden. Der Schwerpunkt wird jedoch eindeutig auf dem 19. und dem Beginn des 20. Jahrhunderts, der Zeit des ersten Erwachens des ubernationalen Expansionsgedanken, liegen. Enden werde ich mit einer kurzen Spurenlese der Einflusse von Manifest Destiny auf die jungste Geschichte, wie sie seit 2000 in der ebenso machtpolitischen wie ideologisch motivierten interventionistischen Politik der gegenwartigen George W. Bush-Administration zunehmend deutlich wird.

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