Manipulative Möglichkeiten elektronischer Medien: 'Wie wirkt Werbung im Internet?'

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GRIN Verlag, May 5, 2003 - Business & Economics - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl Deutsche Philologie), Veranstaltung: Manipulation in der Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Durch die graphischen und multimedialen Darstellungsformen im World Wide Web ermöglicht das Internet als modernes Informations- und Kommunikationsmedium eine gezielte Beeinflussung des Webusers, welche in zunehmenden Maße in den Unternehmen eingesetzt und insbesondere im Marketing, im Bereich der Werbung, eine immer größere Bedeutung gewinnt. In vorliegender Arbeit soll die Effizienz von Onlinewerbung, hinsichtlich der Manipulationsmöglichkeiten des Internets, untersucht werden. Unter Manipulation soll dabei die „Beeinflussung, Steuerung fremden Denkens, Fühlens und Verhaltens, meist ohne dass sich die Betroffenen der Steuerung bewusst werden“ (Meyers Großes Taschenlexikon 1999, S.102), verstanden werden. In einem einleitenden Teil wird dazu die Wirkung von Werbung allgemein, in Hinblick auf wahrnehmungsspezifische Muster des Menschen untersucht. Im Speziellen werden hier bestehende psychologische Theorien zu Erklärung der menschlichen Wahrnehmung dargelegt und die daraus resultierenden Folgerungen für die Werbung präsentiert. Basierend auf diesen grundlegenden Erkenntnissen zu Werbung und Wahrnehmung rückt die Beschreibung der Funktionsweise von Internetwerbung in den Fokus der Betrachtung. Die Untersuchung der Formen „Bannerwerbung“ und „Interstitialwerbung“ wird dazu getrennt voneinander vorgenommen. Bei der Erläuterung der Bannerwerbung spielt zunächst das Problem der „Aktivierung“ des Internetnutzers eine zentrale Rolle, welches deswegen vorab dargestellt werden soll. In einem anschließenden Teil werden dann gestalterische Elemente der Bannerwerbung beschrieben, die einerseits die „Aktivierung“ erreichen können und ferner kognitive Werbewirkung mit sich ziehen, welche wiederum auf die Wahrnehmungsmuster des Menschen zurückzuführen ist. In dem darauffolgenden Abschnitt über die Interstitialwerbung soll zunächst dargelegt werden, inwiefern die Werbeform von einer grundlegenden Einstellung des Webusers abhängig ist und demzufolge die Platzierung der Werbung von Bedeutung ist. Anschließend wird ebenfalls auf ihre genaue Gestaltung im Zusammenhang mit der kognitiven Werbewirkung Bezug genommen. In einem abschließenden Teil sollen diese Ergebnisse noch einmal zusammengefasst werden und ferner überlegt werden, inwiefern die Besonderheiten der Internetwerbung einen positiven Effekt haben. Zum Abschluss wird dann versucht, eine Prognose für die Zukunftsentwicklung der Internetwerbung zu geben.
 

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3.1 Bannerwerbung 3.2 Das Werben akustischen Reizen andererseits Animation anschließenden Anzeige Aufmerksamkeit des Nutzers Beachtung und Erinnerung Bedeutung Bereich Beurteilung der umworbenen Bewegungen des Banners bilddominante Seitengestaltung Bilder Branding Branding-Wirkung Demnach Direct Response direkt effektiv Einblendung einerseits Einsatz Emotionen Ergebnisse ersten Orientierungsphase Flash-Animation folgenden Folglich Ganzheitspsychologie gestalterische Elemente Gestaltpsychologie Gestaltung der Bannerwerbung Gestaltungsmöglichkeiten von Interstitials Grafiken Größe Headline hohe Klickrate Interaktion zu verleiten Internetwerbung inwiefern Klick kognitive Werbewirkung Kontrast Kroeber-Riel 1988 Logos Markenbekanntheit Markenimage Marketing Maus-Move-Banner Mauszeiger meist Mensch als Reiz menschlichen Wahrnehmung negative Never online OnlineLex 2001 OnWW präsentiert Problem der Aktivierung Programm Macromedia Psychologie Reizüberflutung Schweiger 1995 Siegfried Hoppe-Graf soll sollte somit Soundeffekte Sprachausgaben Strategien Text Themenspecials Theorie umworbenen Marke Universität München 1998 User Verfügbar verlinkte Seite verschiedenen Versuchspersonen visuelle vorhergehend erläutert wahrgenommen Wahrnehmungsmaschine Wahrnehmungsprozesse des Menschen Webseite Webuser Werbebanner Werbebotschaft Werbebreak Werbeerfolg Werbefläche Werbeform Werbemittel Werbepräsentation Werbestrategien des Internets Werbung im Internet World Wide Web zunächst zusätzlich

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