Analyse von Friedrich Schillers Drama „Maria Stuart“

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GRIN Verlag, Oct 29, 2002 - Literary Criticism - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Augsburg (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Ausgewählte Geschichtsdramen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Tragödie "Maria Stuart" ist eines der bekanntesten und erfolgreichsten Werke des deutschen Dichters Friedrich Schiller und zählt zu den vollkommensten Theaterstücken der Weltliteratur. Das 1800 veröffentlichte Drama gilt, neben einigen anderen Werken Schillers und Johann Wolfgang von Goethes, als Musterbeispiel der "Weimarer Klassik". Diese Epoche bezeichnet den literarischen Zeitraum zwischen 1786 - dem Beginn von Goethes erster Italienreise - und 1805, dem Todesjahr Friedrich Schillers. Die Jahre der "Weimarer Klassik", auch unter der Bezeichnung "Hochklassik" bekannt, wurden insbesondere vom literarischen Schaffen der beiden Dichter Schiller und Goethe geprägt, die zu Lebzeiten eine enge Freundschaft verband. Mit "Maria Stuart" schuf Schiller ein Werk, das eine Bereicherung für die gesamte Literatur darstellt. Schillers Umgang mit dem historischen Stoff, der dem geschlossenen Drama zu Grunde liegt, die Einbeziehung klassischer Ideale und die regelmäßige Bauform der Tragödie machen das Stück einzigartig. Nicht selten wird "Maria Stuart" deshalb als "Vorzeigetragödie" Friedrich Schillers gehandelt. Im Folgenden soll dieses klassische Drama, dessen Handlung auf dem Konflikt zwischen der englischen Königin Elisabeth I. und der schottischen Königin Maria Stuart im 16. Jahrhundert basiert, vorgestellt und in einzelnen Punkten vertieft analysiert werden. [...]
 

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