Marshall McLuhan: Das Medium ist die Botschaft: Diskussion einer grundlegenden These der Medientheorie im 20. Jahrhundert

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GRIN Verlag, 2009 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Professur fur Vergleichende Bildtheorie), Veranstaltung: Bild- und Medientheorie: Einfuhrung in die Medientheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien sind - das ist eine von Marshall McLuhans grundlegenden Ansichten - Ausweitungen des Korpers, Technologien, Werkzeuge, Artefakte, die die Moglichkeiten des Menschen, seine Wahrnehmungsfahigkeit, seine Macht sowie seine Schnelligkeit steigern. Diese Begrifflichkeiten haben die damalige Zeit gepragt und viel Nachdruck hinterlassen. Doch kann man diese auch auf unser heutiges Medienzeitalter" ubertragen? Wie stark haben die Medien die Gesellschaft gepragt? Ist der Inhalt der Medien wirklich so trivial? Kann man heute noch zwischen heissen und kalten Medien unterscheiden? In dieser Arbeit mochte ich einige ausgewahlte Thesen von McLuhan in Anlehnung an diese Fragen untersuchen. Dazu beziehe ich mich auf die ersten beiden Kapitel seines wohl bekanntesten Werkes Die magischen Kanale: Understanding Media" von 1964. An Hand des ersten Kapitels Das Medium ist die Botschaft" werde ich die Bedeutung des Inhaltes fur die Wirkung der Medien diskutieren, sowie die Frage, ob Medien eine Bedrohung fur unsere Gesellschaft darstellen oder der Mensch die kompletten Moglichkeiten seiner eigenen Kreationen sogar selbst behindert. Im Anschluss daran werde ich mit dem zweiten Kapitels Heisse Medien und kalte" als Grundlage die Unterscheidung in diese zwei Termini in Bezug auf ihre Gultigkeit analysieren und die unterschiedlichen Wirkungen heisser und kalter Medien (ebenfalls in Hinsicht auf den bisherigen verschiedenen zeitlichen Etablierungsphasen der einzelnen Medien) diskutieren. Doch zu allererst sollte McLuhans Theorie kurz dargestellt werden."
 

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