Martin Luthers Aberglaube: mit besonderer Berücksichtigung der Tischreden

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GRIN Verlag, 2009 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universitat Freiburg, Veranstaltung: Hexen, Damonen, Sternendeuter - Magievorstellungen in der Fruhen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar des Dozenten: Argumentation: klar und ausgewogen. Sehr systematisch, eigenstandig im Urteil. Selbstsicher und mit Verstandnis fur die Imperfektion der Personlichkeit. Relevanz: Sie sind praktisch alle damals gangigen Felder des Magieglaubens durchgegangen und binden die Ergebnisse zu einem systematischen Gesamturteil zusammen. Vorbildlich! Material: Sie haben quellenmassig in die Vollen gegriffen und beeindrucken mit der konsequenten Entlangfuhrung an diesem Material. Weiter so!, Abstract: Die Personlichkeit Martin Luthers ubt seit jeher eine grosse Faszination aus, nicht nur auf seine Anhanger. Wer war dieser Mann, der es vom einfachen Monch zu einer der entscheidenden Personlichkeiten brachte, die die Fruhe Neuzeit einlauteten? Bei der Beschaftigung mit seiner Person stosst man jedoch nicht nur auf reformatorisches Gedankengut, das heute noch die Grundlage einer Konfession bildet, sondern auch auf Aufforderungen, unschuldige Frauen zu verbrennen. Inwiefern war Luther ein Kind des Mittelalters, das den Volksaberglauben teilte? Diese Untersuchung der Tischreden Luthers im Vergleich mit der entsprechenden Sekundarliteratur versucht, die Grenzen von Luthers Glauben an Hexen (hier liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit), den Teufel, Sterndeuter und Poltergeister aufzuzeigen und an Luthers Verstandnis von dem einzig wahren Glauben festzumachen. Zur Quelle: Luther war ein geselliger Mensch, der gerne redete und durchaus auch als sprachbegabt gezeichnet werden kann (man denke nur an seine Bibelubersetzung). Es machte ihm Freude, sich mitzuteilen - angeblich wurde sogar das eine oder andere Mal das Essen kalt, bevor er geendet hatte. Luthers Tischreden sind vielmehr Monologe als Gesprache,
 

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Contents

Einleitung
2
Hexen
8
Astrologie
17
Poltergeister und Schlafwandeln
20
Bibliographie
24
Copyright

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