Mary Shelleys Frankenstein in der Sicht der neueren Literaturkritik

Front Cover
GRIN Verlag, 2007 - 94 pages
0 Reviews
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,7, Rheinisch-Westfalische Technische Hochschule Aachen, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit hatte laut Gutachten mit mehr eigenen Ideen versehen werden konnen, sie basiert so vollstandig auf Sekundarliteratur, was zu Punktabzugen fuhrte., Abstract: Einleitung Die Formulierung des Themas dieser Arbeit, wie im Titel ausgewiesen, deutet schon auf den Umfang und die Reichweite der moglichen Untersuchungsaspekte und somit auch auf notwendige Eingrenzungen und Beschrankungen hin. Am Anfang war der Text, der Roman Frankenstein von Mary Shelley. Als das Werk im Marz 1818 im Londoner Lackington Verlag in drei Banden anonym erschien, war das kritische Urteil durchaus geteilt, aber es wurde eindeutig in die damalige phantastische Literatur eingeordnet. Es wurde als ein gotischer Roman (gothic novel) verstanden, allgemein unbestritten als ein Schauerroman von dusterer und dramatischer Ausstattung," der zunachst ein literarischer Streitfall" war. Eine der ersten Rezensionen, die u. a. eine Anhaufung von nonsense" feststellte, druckte die Quarterly Review. Es ist bekannt, was in den Jahren aus dem Roman mit dem Protagonisten Viktor Frankenstein geworden ist. Er und sein Geschopf, das Monster, wurden auf der ganzen Welt beruhmt und fanden Leser; auch der Film nahm sich seiner an, so dass heute allgemein gultig ist: Mit ihm muss jede kritische und historiographische Rekonstruktion der Entwicklung des Science-fiction, jenes modernen literarischen Genres, ihren Anfang nehmen" (Mas-sari, 147). In dieser Arbeit geht es nicht nur um den Text, sondern auch um seine Analyse, eingeschrankt auf mogliche Analyseansatze in der modernen Literaturkritik. Als hilfreich und weiterfuhrend erweist sich der Uberblick, den Peter Wenzel in einem Beitrag mit dem Titel Der Text und seine Analyse uber Ordnungsmuster fur die Klassifikation der literaturtheoretischen Ansat-z
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Einleitung
5
Der feministische Interpretationsansatz
30
Der biografische Interpretationsansatz
52
Zusammenfassung
81
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

Bibliographic information