Max Frisch „Andorra“ – Vorurteile und Identitätsfindung

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GRIN Verlag, 2010 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich kenne kein Stuck [...], das grossere Wirkung auf mich ausgeubt hatte, eine Wirkung in jedem Stockwerk meines Bewusstseins: Gefuhl und Bildung, Erfahrung und Gewissen, Snobismus und Sentimentalitat sind gleichermassen in Mitleidenschaft gezogen. Und stimmen zu und wehren sich zugleich." Thema der nun folgenden wissenschaftlichen Arbeit wird sein, auf der Grundlage einer problemfokussierten Werkanalyse herauszustellen, inwieweit man das Drama von Max Frisch als ein zeitloses Stuck ansehen kann, dessen Brisanz und Aktualitat sich auf verschiedenste Problemfelder und historische Entwicklungsprozesse unserer Gesellschaft anwenden lassen. Dabei soll nicht nur die inhaltliche Konzeption des Dramas untersucht werden, sondern gleichermassen auch die Frage, weswegen in verschieden Teilen der Welt das Drama und dessen individuelle Realisation auf der Buhne ausgesprochen divergierende und vor allem teils negative Reaktionen hervorrief."
 

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