Max Frisch: Homo Faber - Das literarische Verfahren zur Darstellung des Persönlichkeitswandels von Walter Faber

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GRIN Verlag, Mar 16, 2005 - Literary Criticism - 14 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Literaturwissenschaft, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll den Abschluss des Einführungsseminars „Einführung in die Literaturwissenschaft“ bilden. Gegenstand der Untersuchung sind die literarischen Darstellungsverfahren, mit denen der Persönlichkeitswandel Walter Fabers dargestellt wird. Die Sprache gilt als Spiegel der Seele und Max Frisch nutzte dies geschickt, um den Techniker und seinen Persönlichkeitswandel darzustellen. Es wird untersucht, wie Frisch den Techniker durch seine Sprache charakterisiert, wie sich der Wandel in Fabers Weltbild durch seine Sprache ankündigt und wohin sich Fabers Sprache am Ende des Berichts gewandelt hat. Christa Wolf beschrieb in einer Literaturzeitschrift die Lebensumstände des Homo Faber prägnant: „Ein Mensch – ein männlicher Mensch – leidet unter Erlebnisentzug; unter Bindungslosigkeit, unter der Unfähigkeit zu lieben und sich lieben zu lassen: Unter der unüberbrückbaren Fremdheit zum Nächsten, zur Frau, die er durch Angst, Schuldgefühl, Anbetung, Eifersucht auf Distanz hält." Die Art und Weise, wie Frisch diese Thematik, diese äußere Struktur sprachlich umsetzt, soll Gegenstand der folgenden Untersuchung sein.
 

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