Max Weber: Soziologie der Motivationen und Theorie der Rationalisierung

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GRIN Verlag, Jul 20, 2012 - Literary Criticism - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Universität Stuttgart (Institut für Literaturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Welche okzidentalen, religionssoziologischen Motivationen führt Max Weber sowohl an einem idealtypischen Vergleich zu den Weltreligionen als auch in besonderer Ausführung des Puritanismus für die Entstehung der okzidentalen Rationalisierung auf? Die These Max Webers’, dass religiös motivierte, gesellschaftliche Bewegungen die okzidentale Rationalisierung oder in seinem Wortlaut „die Entzauberung der Welt“ anheim geführt haben, löste eine Folge zahlreicher, kritischer Untersuchungen und empirischer Überprüfungen aus. Während der Kieler Historiker Felix Rachfahl seine These anhand von punktuellen historischen Zusammenhängen zu entkräften wusste, wies Werner Sombart auf Kritikpunkte hin, die sich in einem größeren historischen Zusammenhang bewegten. Er verdeutlichte das kapitalistische Potential der Juden und ihren Beitrag an der Entstehung des Kapitalismus. Julio Brentano konstatierte, Weber hätte den „ökonomische Innovationen im Spätmittelalter im spätmittelalterliche Italien“ eine zu geringe und den englischen Puritanern des 17. Jahrhunderts eine zu gewichtige Bedeutung beigemessen...
 

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