Medizinische Grundlagen der Epilepsie

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GRIN Verlag, 2007 - 68 pages
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Neurologie, Psychiatrie, Süchte, Note: gut, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Mikrosoziologie), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das nachfolgende Kapitel bezieht sich auf eine medizinische Begriffsklärung im Rahmen meiner Magisterarbeit. Die übergeordnete Thematik befasst sich mit der Frage, inwieweit das Krankheitsbild der Epilepsie in die biographische Entwicklung eines Betroffenen eingreift. Liegt die Gesamtperspektive damit auch auf einer soziologischen Ebene, so darf die medizinische Komponente nicht unbeachtet bleiben. Das vorliegende Kapitel bietet eventuell wertvolle Informationen für Leser, die sich aus wissenschaftlichen oder persönlichen Gründen mit Elementen der Krankheit auseinandersetzen wollen.
 

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Absence Absence-Status Aktionspotential Anfälle __ Seite Anfallsart Anfallsformen Anmerkung Art des Anfalls Aspekt auslösen Ausprägung bedeutet Behandlung Beispiele beispielsweise Benzodiazepine Bereich Betroffenen Bewusstseinsstörung bezüglich Bioelektrizität Botenstoffe cerebralen chronische Erkrankung chronischen Anfallsleiden chronischen Epilepsie chronischen Form Depolarisation Diagnose Disposition einige Einteilung einzelnen elementar-fokalen Empfängerzelle epileptischen Anfälle Erscheinungsbild Erscheinungsformen eventuell Faktoren Fall Fokale lokale fokalen Anfällen Form der Epilepsie Gefahr Gehirns Gelegenheitsanfällen generalisierten Anfall genetische Grand-Mal Anfälle Grand-Mal-Status GRIN Verlag Hansjörg häufig hemmende Hirnstromkurve idiopathischen Epilepsien incidence Infektionen Informationen Internationale Klassifikation Ionenkanäle Kalium kognitive komplex-fokalen Anfälle Komponenten Krampfleiden krankhaften Entladung Krankheit Krankheitsbild kryptogenen Ladung Lennox-Gastaut-Syndrom Lernbehinderung Medikamente Membran Membranpotential Möglichkeiten motorischen München Myoklonische Nachbarzelle Natrium Nebenwirkungen Nervenzellen neurologische Neurophysiologie Neurotransmitter organische Störung Patienten Peter u.a. Hrsg potentiell Prävalenz Praxisbuch Epilepsien prevalence Prozent psychische Störung relativ Risiko Ruhepotentials Schädigungen Schneble schwer seizures sendenden Zelle spezifische Status epilepticus symptomatischen Epilepsie Symptome Synapse Therapie Tonische Transportmoleküle unterschiedlichen Unterteilung Ursache weitere West-Syndrom Wirkstoffe Zellmembran zwei

Popular passages

Page 2 - Epileptics know by signs when attacks are imminent and take precautions accordingly : we must do the same in regard to anger...
Page 5 - Reiz („unspezifisch" bedeutet dabei, dass allein auf Grund des Anfalls, seines Erscheinungsbildes und meist auch seiner Ausprägung in der Hirnstromkurve nicht auf die Ursache des Reizes, also nicht auf die Art der Irritation oder Schädigung, geschlossen werden kann); diese Reiz-Antwort geht dabei mit pathologischen elektrochemischen Erregungsvorgängen der Nervenzellen (Ganglienzellen) des Gehirns einher. 'A 3) Anmerkung: Die Rate von ungefähr 1 1% errechnet sich aus 5% „einmaliger Anfalle",...
Page 2 - In fact, up to 5% of the world's population may have a single seizure at some time in their lives, but a diagnosis of epilepsy is reserved for those who have recurring seizures, at least two unprovoked ones.

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