Miscellanea Tigurina: edita, inedita, vetera, nova, theologica, historica, &c. &c. : omnia partim rariora, partim lectu ad profectum in eruditione & pietate utilia, Volume 4

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in der Bodmerischen Truckerey, 1724 - Martyrs
 

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Popular passages

Page 523 - Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, thut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen ; Auf daß ihr Rinder seid eures Vaters im Himmel.
Page 540 - Ich preise dich, Vater und Herr Himmels und der Erde, daß du solches den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbaret.
Page 588 - Wie der Hirsch schreiet nach frischem Wasser, so schreiet meine Seele, Gott, zu dir. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, daß ich Gottes Angesicht schaue?
Page 568 - Gott ist ein Geist, und die Ihn anbeten, müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Page 569 - ... thun. Preis aber und Ehre und Friede allen denen, die da Gutes thun. Matth. 13 v. 49: Also wird es auch am Ende der Welt gehen. Die Engel werden ausgehen, und die Bösen von den Gerechten scheiden, v. 50 : Und werden sie in den Feuerofen werfen ; da wird Heulen und Zähnklappen sein. Ev. Joh. 5 v. 29 : Und werden hervor gehen, die da Gutes gethan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Uebles gethan haben, zur Auferstehung des Gerichts.
Page 519 - Haupte fallen kann, ja auch mir alles zu meiner Seligkeit dienen muß. Darum er mich auch durch seinen Heiligen Geist des ewigen Lebens versichert und ihm forthin zu leben von Herzen willig und bereit macht.
Page 585 - Gott haben sollten; und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Christum Jesum geschehen ist, welchen Gott hat vorgestellt zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben in seinem Blut, damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbiete in dem, daß er Sünde vergibt, welche bisher geblieben war unter göttlicher Geduld...
Page 557 - Tage sei guter Dinge und den bösen Tag nimm auch für gut; denn diesen schafft Gott neben jenem, daß der Mensch nicht wissen soll, was künftig ist.
Page 518 - Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und kann es nicht erkennen, denn es muß geistig gerichtet sein.
Page 555 - Er ist ein Fels. Seine Werke find unsträflich: Denn alles, was er thut, das ist recht. Treu ist Gott, und kein Böses an ihm; Gerecht

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