Mobilit„t von Senioren: Handlungsempfehlungen f r einen seniorengerechten ™ffentlichen Personennahverkehr auf Grundlage einer empirischen Untersuchung in Hannover-Linden/Limmer

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An der Wende zum dritten Jahrtausend k ndigt sich in den industrialisierten Staaten eine "Revolution auf leisen Sohlen" an. Mit dieser Aussage beginnt der erste Zwischenbericht der Enquete-Kommission "Demographischer Wandel - Herausforderungen unserer lter werdenden Gesellschaft an den einzelnen und die Politik" (vgl. DT. BUNDESTAG 1994: 5). Die sich abzeichnenden demographischen Ver nderungen ber hren nahezu alle Bereiche des ffentlichen Lebens und gehen an diesen nicht folgenlos vor ber. W hrend die Auswirkungen der zuk nftigen Bev lkerungsentwicklung z.B. f r die Bereiche "Arbeitsmarkt" und "Soziale Sicherungssysteme" ausf hrlich thematisiert werden, finden die Konsequenzen der zu erwartenden demographischen Trends f r den Bereich "Verkehrsentwicklung/ Verkehrsplanung" unbegr ndet bisher nur wenig Beachtung: Anlass genug also, so SCHEINER, sich dar ber Gedanken zu machen (vgl. Ders. 2006: 132). Die Diplomarbeit "Mobilit t von Senioren" befasst sich mit dieser Aufgabe und widmet sich speziell den Herausforderungen des demographischen Wandels f r den ffentlichen Personennahverkehr ( PNV). Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei die Problematik demographisch induzierter Ver nderungen der Verkehrsnachfrage. Infolge von Schrumpfungs- und Alterungsprozessen wird sich in den kommenden Jahrzehnten das Fahrgastpotenzial des PNV ver ndern, vielerorts sogar verringern. Einzig und allein die Personengruppe der Senioren wird in Zukunft aller Voraussicht nach zahlenm ig bedeutsamer. Das Ziel der Untersuchung ist daher, die r umliche Mobilit t von lteren Menschen zu ergr nden, um auf diese Weise einen Beitrag f r einen attraktiven, seniorengerechten PNV zu leisten. Die Untersuchung "Mobilit t von Senioren" gliedert sich im Wesentlichen in einen allgemeinen, deskriptiven und in einen spezifischen, empirisch-analytischen Teil. Basierend auf Literatur- und Statistikrecherchen, wird im ersten Teil (Kapitel 2 bis 4) der allgemeine Kenntnisstand zur Untersuchungsthematik wi
 

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Contents

III
1
IV
5
V
15
VI
17
VII
23
VIII
43
IX
51
X
75
XI
83
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Abruf Akteure des ÖPNV Aktionsraum allerdings Anteil aufgrund Auswertung der Frage Auto Barrierefreier ÖPNV Barrierefreiheit befragten Senioren behindertengerecht Bereich Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung BMVBW Bundesamt Bundesministerium Bundesministerium für Verkehr Bus+Bahn demographischen Wandels Durchschnitt eigene Abb eigener Auswertung empirische Fallstudie empirischen Erhebung entsprechend Entwicklung Erkenntnisse Erstellt fahren Fahrgäste Fahrrad Fahrtenangebot Folgenden Frage 25 Führerscheinbesitz Großraum-Verkehr Hannover Grundgesamtheit H-Linden Haltestellen Handlungsempfehlungen Hauptverkehrsmittel Hochbahnsteige hohen Hrsg Informationen insgesamt Jahre Kapitel kleinräumige lediglich Leitziel LH Hannover Limmer Linden-Mitte Linden-Nord Linden-Süd Linie mobilen Senioren Mobilität in Deutschland Mobilität von Senioren Mobilitätsbedürfnisse mobilitätseingeschränkte Senioren Mobilitätspotenziale Mobilitätssituation möglich Nennungen Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNV in H-Linden/Limmer ÖPNV-Angebot Personen Pkw-Verfügbarkeit Rahmen räumliche RegioBus Region Hannover REGION HANNOVER 2006 Rentner Repräsentativität Senioren aus H-Linden/Limmer seniorengerechten ÖPNV Sicht siehe Abb Silberpfeile sowie Stadt Stadtbahn Stadtbahnlinien Stadtteile statistischen Auswertung Stichprobe Studie Mobilität Suburbanisierung Untersuchung Mobilität Untersuchungsgebiet üstra Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Verkehr Verkehrsmittel Verkehrsmittelnutzung Verkehrsnachfrage Verkehrsunternehmen Verkehrsverhalten Wahlfreie Wegezweck Zielorte

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