Mobilitätsmanagement in der Schweiz - Ein Modell mit Zukunftscharakter?: Eine Veranschaulichung an den Beispielen des Bus- und Bahnverkehrs

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GRIN Verlag, 2008 - 76 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 2,7, Universitat Duisburg-Essen (Institut fur Geographie (Wirtschaftsgeographie, insb. Verkehr und Logistik)), Veranstaltung: Verkehrsplanung und Mobilitatsmanagement, 65 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts der stetig wachsenden Nachfrage nach Mobilitat und Verkehrsdienstleistungen der vergangenen Jahrzehnte und der parallel dazu verlaufenden einseitigen Praferenz fur den motorisierten Individualverkehr auf der Strasse, hat sich die Situation des Verkehrs in der Schweiz derart gewandelt, als dass sich am Horizont schon deutlich verdunkelte Wolken bemerkbar gemacht haben. Die Ausrichtung des Verkehrssystems auf eine solide Zukunft von wirtschaftlicher Effizienz, gesellschaftlicher Akzeptanz und okologischem Weitsicht ist fur den eidgenossischen Bund genauso von Bedeutung wie fur andere industrialisierte Staaten, besonders im Westen Europas, und stellt hierzu eine der sinnvollsten Gegenmassnahmen dar. Mobilitat ist definiert als die Bewegung von Menschen in [...] Raumen und/oder ihre raumlich-regionale Beweglichkeit [...] [und als] Kennzeichen dynamischer Industriegesellschaften" und stellt eine wesentliche Grundlage des modernen Lebens" dar. Die Mobilitat gewann in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich an Bedeutung und durch die mannigfaltigen Arbeitsmodelle, Konsummuster und Lifestyles auch an Komplexitat. Die neue Auswahl und das Freiheitsgefuhl stehen jedoch den vielfaltigen Umweltproblemen und negativen sozialen Effekten gegenuber. In der Schweiz reicht die Geschichte der verkehrspolitischen Neuordnung in die 90er Jahre zuruck, vereinzelt sogar ans Ende der 80er Jahre. Wie im vorherigen Kapitel schon erklart, zielen sie auf verschiedene Teildisziplinen der Mobilitat und des Verkehrs, darunter auf den Fussgangerverkehr, den Fahrradverkehr, den OPNV und den Schienennah- und -fernverkehr, ebenso jedoch auf das Bewusstsein um die Exi
 

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Agglomerationen aktuellen Akzeptanz Alternativen zum motorisierten Ansatz des Mobilitätsmanagements Attraktivität Auto Autos Awareness und Bildung Bahnnetz Ballungsräume Basel o.J. Beförderungsmittel Beispielen des Bus beispielsweise Beratungsangebote Bereich besonders besser Bevölkerung Bewertung Bewusstseinsbildung Bund Bundesstadt Bürger Consulting Cyril Alias Dienstleistungen Dominanz Effizienz einzelnen Teilstrategien einzelnen Verkehrsmittel erfolgreichen erhöhten Europäischen Union Finanzierung Gemeinden großen Verkehrserzeuger Handlungsbereiche Handlungsfeld Information infrastrukturellen innovative jeweiligen Kanton Kategorien Keller Klimawandel knapp Kombinationsmöglichkeiten Konzept Kooperation Koordination Lifestyles Marketing Maßnahmen Mobilitätsbedürfnisse Mobilitätsberatung Mobilitätsdienstleistungen Mobilitätskonzepte Mobilitätskultur Mobilitätsmanagement in Unternehmen Mobilitätsprodukte und Serviceangebote Mobilitätsstrategie Mobilitätsverhalten Modell mit Zukunftscharakter motorisierten Individualverkehr Nachhaltigkeit öffentliche Verkehr öffentliche Verkehrssektor öffentlichen Verkehrsmittel ökologische ÖPNV Optimierung Organisationen Pendler Personenverkehr Planung Prinzipien Programms Projekte Public Awareness Rolle SBB o.J. Schienennetz Schweizer Städte schweizerischen Verkehrssektor Situation soll somit sowie spielt Stadt Bern städtischen stark Straße Suburbanisierung Thema Mobilität Thematik Tiefbauamt Umland Umsetzung Umsteigemöglichkeiten Verkehrsmittelwahl Verkehrspolitik Verkehrsstab Verkehrssystem Verkehrsteilnehmer Verkehrsträger Verkehrszwecke verschiedener Verkehrsmittel weiter wirtschaftliche Ziele Zukunftsträchtigkeit Zürcher Stadträten Zürich

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