Mobilitätsverhalten in Abhängigkeit der Siedlungsstruktur und Wohnzufriedenheit: Ein Vergleich von innerstädtischen Eigentumswohnungen und einem suburbanen Wohngebiet am Beispiel Leipzig

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GRIN Verlag, 2008 - 118 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevolkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,5, Universitat Leipzig (Institut fur Geographie), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobilitat ist ein Synonym fur unser heutiges Leben. Sie ist ein Kennzeichen der westlich industrialisierten Welt und ein positiv konnotiertes Wort. Im Gegensatz zum Verkehr, der aggregierten Folge von Mobilitat. Die Mobilitat erinnert an Bewegung und Freiheit, mit Verkehr assoziiert man das Gegenteil: Verkehrskollaps, Stau, Verkehrslarm, Luftverschmutzung etc. In einer Zeit in der die Menschen immer beweglicher, gleichzeitig die Ressourcen knapper und die negativen Folgen des Verkehrs unubersehbar werden, sind Losungen, die sowohl den Bedurfnissen der Menschen als auch der Nachhaltigkeit gerecht werden, immer wichtiger. Seit der deutschen Wiedervereinigung erlebte Leipzig einen tief greifenden Wandel. Dieser wirkte sich sowohl auf die Stadtstruktur als auch auf das Leben seiner Bewohner aus. Zwischen dem Jahr 1989 und 2000 verlor die Stadt durch Abwanderung ins Umland, in andere Bundeslander sowie einen rasanten Geburtenruckgang uber 100.000 Einwohner. Gleichzeitig vergrosserte sich die Gebietsflache durch zahlreiche Eingemeindungen. Grossflachiger Einzelhandel und Distributionsunternehmen siedelten sich in den neuen Gewerbeparks des Leipziger Umlands an. Im Zuge der Wohnsuburbanisierung entstanden zahlreiche Wohnstandorte ausserhalb der alten Bebauungsgrenzen. Die Folge ist eine zunehmend disperse Stadtstruktur. Im selben Moment weist die bis dahin geschlossene innerstadtische Bebauungsstruktur durch den abwanderungsbedingten Leerstand und den Stadtumbau immer mehr Brachflachen auf. Neben den raumstrukturellen Veranderungen glich sich das Mobilitatsverhalten der Bevolkerung rasch den Entwicklungen in den alten Bundeslandern an. Die Motorisierungsrate und die taglich zuruckgelegten Entfernungen stiegen betrachtlich, der m
 

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Contents

Suburbanisierungsprozesse in den neuen Bundesländern seit 1989___
7
4
14
Vorstellung und Vergleich der Untersuchungsgebiete
31
Befragung zum Mobilitätsverhalten in ausgewählten Stadtteilen
43
Diskussion der Ergebnisse ___________________________________________
67
Resümee ____________________________________________________________
75
Danksagung _____________________________________________________________
88
Kreuztabelle AltersklassenMobilitätstypen Engelsdorf
xiii
Copyright

Common terms and phrases

Abbildung Aktivitäten Aktivitätsstandorte Aktivitätsstandorttypen Altersklassen Anteil aufgrund Auto Befragten beiden Untersuchungsgruppen Bewohner aus Engelsdorf BMVBS Bundesländern Bundesministerium für Verkehr Connewitz Eigene Erhebung eigenen Stadtteil Einkaufen Erreichbarkeit Erwerbstätigkeit Fahrrad Fragebogen Freizeitangebote im Stadtviertel Fuß gelsdorf Gesamtzahl Größe Grünflächen Gute Anbindung Haushalte HERFERT hinsichtlich hohe HOLZ-RAU Items Kernstadt Kinder Lanzendorf Leipzig Stadt Leipzig/Amt Leipzig Stadtrand 49 Leipzig/Amt für Statistik LEIPZIG/AMT FÜR VERKEHRSPLANUNG Leipziger Innenstadt Mobilität Mobilitätstypen Mobilitätsverhalten Modal Split nachhaltigeren Mobilität Nähe zu Parks Nähe zur Leipziger nMIV Nutzungsmischung ÖPNV ÖPNV-Netz Paunsdorf Center Personen Pkw-Orientierten Pkw-Verfügbarkeit Plagwitz Probanden räumliche Schleußig Siedlungsstruktur signifikant sowie STADT LEIPZIG/DEZERNAT STADTENTWICKLUNG STADTENTWICKLUNG UND BAU Stadtgebiet Stadthausbewohner Stadthäuser Engelsdorf Abb Stadthausgruppe Stadthausprogramm Stadtteilorientiert Standorte Statistik und Wahlen Straßenbahn suburbanen Wohngebietes Suburbanisierung täglichen Bedarf überwiegend Umland Umweltverbundes Umzug Unterschiede Untersuchungsgebiete Vergleich Vergleichsgruppe Verkehr Verkehrsmittel Verkehrsmittelwahl VERKEHRSPLANUNG Verkehrsvermeidung Wahlen Hrsg wichtig Wohn Wohndauer Wohnstandort Wohnstandortpräferenzen Wohnsuburbanisierung Wohnzufriedenheit ZEMLIN Zudem Zufriedenheit zurückgelegten

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