Multilokalität - Theorien und aktuelle Forschungsfragen

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GRIN Verlag, Apr 23, 2010 - Science - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,5, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (Institut für Geographie und Geoökologie), Veranstaltung: Humangeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter globalisierter Gesellschaften und der stetig wachsenden Mobilität der Akteure, änderte sich zwangsläufig auch das Wohnverhalten der Bevölkerungsgruppen. Standortwechsel in strukturreichere Regionen, in die Nähe des Arbeitsplatzes oder zum neuen Lebenspartner beispielsweise, nahmen zu. Aber es muss nicht immer zu einer vollständigen Aufgabe des ursprünglichen Wohnortes kommen. Multilokale Lebensweisen ermöglichen den jeweiligen Akteuren an unterschiedlichen Standorten aktiv zu leben und zu wirken. Dieses Phänomen, welches sich innerhalb der westlichen Gesellschaften immer mehr zu manifestieren scheint, soll Mittelpunkt dieser wissenschaftlichen Arbeit sein. Es wird im weiteren Verlauf der Anspruch erhoben, den Begriff der Multilokalität zunächst einmal zu definieren, ihre Formen, Ausprägungen und den historischen Ursprung vorzustellen, die Zusammenhänge zu Migration und Mobilität zu untersuchen und abschließend zukünftige Theorien und Forschungsfragen aufzustellen.
 

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Abbildung Agrar Aktionsraum innerhalb aktiv leben alltäglichen Anspruch Arbeitsplatz aufgrund Bauordnung 2009 Bauwesen und Bauordnung bayrischen Kabarettisten befinden befindet Begriff der Migration Behausungskosten bestimmten Betrachtung Bevölkerung bewältigen beziehungsweise bezüglich Bundesamt für Bauwesen deutlich durchaus eigenen Entscheidung Erstwohnsitz Faktoren Fernwanderung Forschung Forschungsfragen Frage Freizeit frühen Industriegesellschaft gegebenenfalls Gemarkung handelnden Akteur häufig Hierbei http://einestages.spiegel.de innerhalb der modernen Intraregionale Wanderung jeweilige Akteur jeweiligen Distanz jeweiligen Person Karlsruhe ländliche Regionen Lebenswelt letztendlich letzter Zugriff Menschen Mobilität Mobilitätspotenzial Mobilitätszunahme modernen westlichen Gesellschaft möglich multilokale Entwicklung multilokale Lebensform Multilokale Lebensweisen multilokalen Lebens multilokalen Lebensstil muss neue Aktionsraum Nutzungsmöglichkeiten Phänomen der Multilokalität POLT regelmäßigen Freizeitgestaltung Ressourcen Schichtzugehörigkeit Sesshaftigkeit Situation sollte somit sowie sozialen Kontakte Standortwechsel Stellenwert tatsächlich Transitionskosten Transitionsraum umgebende Raum unsere heutige Unterschiedliche Ausprägungen unterschiedlichen Standorten untersuchen ursprünglichen Wohnort verdeutlicht Versorgung viele vollständig Vorgang des Pendelns WEICHHART 2008 weiteren Standort weiterhin wissenschaftlichen wohl Wohnen und Aktionsräume Wohnsitz Wohnstandort Wohnung zudem zugehörigen zunächst einmal zusätzlichen Kosten Zweitwohnsitz

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