NLP - Neurolinguistische Programmierung. Magie oder Methode? Und die Frage ob jeder alles lernen kann

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GRIN Verlag, Aug 10, 2004 - Business & Economics - 19 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Kommunikationstraining TV I, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Gegenwärtig gibt es zahlreiche unterschiedliche Therapierichtungen, welche auf der Grundlage basieren, dass jeder Mensch mittels bestimmter Übungen, Einstellungen, Glaubenssätze oder auch Visualisierungen positiv auf seine Gesundheit, sein persönliches Wohlbefinden und sein ganzes Leben einwirken kann. Neurolinguistisches Programmieren, kurz NLP, beschäftigt sich mit diesen und mehr Ansatzpunkten. Im Vordergrund steht dabei die Kommunikation des Individuums. Erfolg zu haben, hat in unserer Gesellschaft einen sehr hohen Stellenwert. Erfolg haben zu können, beginnt aber bereits damit, mit sich selbst in Einklang zu sein und basiert vor allem auf einer effektiven Kommunikation. Der Kommunikationsaspekt bildet den Schwerpunkt des Neurolinguistischen Programmierens. Die Ziele des NLP sind breit gefächert. Sie reichen von Verbesserung der Lebensqualität, über Förderung des Selbstbewusstseins, bis hin zur effizienteren (Um-)Gestaltung der gesamten Kommunikation und der Entwicklung des eigenen Potentials. Vor allem letzteres ist eines der Hauptanliegen des NLP – die Ressourcen bzw. Fähigkeiten, die ein Mensch durch seine individuelle Lern- und Lebensgeschichte besitzt, für ihn effektiv nutzbar zu machen. NLP findet gegenwärtig Anwendung in einer Vielzahl von Bereichen, wie beispielsweise Gesundheitswesen, Pädagogik, Medien, Politik, Rechtssprechung, Managementtraining, Therapie oder Sport, um nur einige zu nennen. Was aber macht erfolgreiche Menschen aus, was sind deren Verhaltensweisen und wo genau liegen die Unterschiede zu weniger Erfolgreichen? Wie kommunizieren solche Personen? Um sich der Beantwortung dieser Fragen zu nähern, wird in der folgenden Arbeit zunächst der Begriff „Neurolinguistisches Programmieren“ und im Zusammenhang damit die Ethik des NLP näher betrachtet. Im Anschluss daran wird auf die Entstehung des Modells eingegangen. In Punkt 3 folgt die Auswahl und Betrachtung einiger Methoden und Techniken des Neurolinguistischen Programmierens.
 

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Contents

Einleitung
3
Geschichte und Entwicklung der NLP
8
Methoden Modelle und Techniken des NLP
10
Kritik am Neurolinguistischen Programmieren
16
Zusammenfassung
17

Common terms and phrases

1.2 Grundannahmen 1.2.1 Wirklichkeit 1.2.2 Menschenbild 1.2.4 Kommunikation 3.1 Rapport 3.2 Kalibrieren 3.5 Reframing Anker Anwendung bedeutet Bedeutung Deiner Kommunikation Bedeutungsreframing beeinflussen Begriff Neurolinguistische Begründer des NLP Beispiel beispielsweise bestimmte effektiven Einstellungen entwickelt Entwicklung der NLP erfolgreiche Erickson Familientherapie Fremd-Ankern Gestalttherapie Gestik gezielt gibt Grinder und Bandler Grinder und Richard Grundannahmen des NLP guter Rapport häufig individuelle Individuums inneren Landkarte John Grinder Kalifornien Klient Kommunikation & Interaktion Kommunikationsprozess kommuniziert Konditionierung Kontext Kontext-Reframing Konzept Körper Kritik am Neurolinguistischen KRUSCHE Lernen und Veränderung Makroebene Menschen Modelle und Techniken möglich Neurolinguistischen Programmierens Neurolinguistisches Programmieren NLP Entwicklung NLP-Anwender nonverbale Kommunikation offensichtliche körpersprachliche Pacing und Leading Paul Watzlawick Pearls positive Absicht Programmieren Programmierens Psychotherapie Public Relations Rapport und Kongruenz Reaktion Richard Bandler Selbst-Anker sinnvoll Situation Six-Step-Reframing sowie Startherapeuten Strategien Techniken des NLP Therapeuten u.a. RÜCKERL unserer unterschiedliche verbale Verhaltensmodifikation Verhaltensweise Virginia Satir Vorgang Vorgehensweise Wahlfreiheit und Flexibilität Wahlmöglichkeiten Wahrnehmung Weltbild Winfried Bachmann Wissenschaftler Ziel Zustand

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