NLP im Beruf für Dummies

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John Wiley & Sons, Mar 19, 2012 - Self-Help - 379 pages
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Der gro?e Werkzeugkasten von NLP hilft Menschen, ihre Kommunikation effektiv zu gestalten, positive Ver?nderungen herbeizuf?hren und ihre Ziele leichter zu erreichen. Lynne Cooper erkl?rt, wie Sie mit NLP Ihre berufliche Leistung und die Ihrer Mitarbeiter verbessern k?nnen. ?bungen und Checklisten zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Sichtweise sch?rfen, wie Sie durch Ihr Verhalten und Ihre Sprache Ihre Mitarbeiter und Kollegen besser erreichen und wie Sie leichter mit schwierigen Menschen umgehen. Dank NLP werden Sie flexibler, offener und souver?ner im Beruf.
 

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Contents

Auditive Submodalitäten
Erinnerungen abstimmen um Erlebnisse zu verändern
Assoziation und Dissoziation
Ein schönes Bild für eine gute Präsentation
Die innere Stimme optimal nutzen
10
Das MiltonKommunikationsmodell
Milton H Erickson ein Meister seines Fachs

Der Top Ten Teil
Wie es weitergeht
Teil I
1
Das Gehirn auf Erfolg programmieren
NLP bestimmen
Erforschen und Beobachten
Noch mehr Definitionen
NLP für sich selbst bewerten
Die Ursprünge des NLP
NLP im Beruf
Die interpersonelle Effektivität steigern
Die Unterschiede zwischen sich und anderen erkennen
Zielgerichtete Sprache
Rapport nutzen
Menschen zu Höchstleistungen führen
Sich selbst führen
Andere coachen
Mit schwierigen Beziehungen zurechtkommen
Bessere Geschäftserfolge erzielen
Veränderungen bewirken
Modellbildung für Höchstleistungen
2
Am Arbeitsplatz mit NLP arbeiten
Hoch fliegende Ziele erreichen
Ein Problem durch Problemdenken lösen wollen
Sich auf die gewünschten Ergebnisse fokussieren
Erkennen was man nicht wahrnimmt
Die Selbstwahrnehmung schärfen
Verstehen wie andere ticken
Alternativen erkennen
Mehr Flexibilität um mehr zu erreichen
Positive Beziehungen aufbauen
Beruflich von NLP profitieren
Leistungen grundlegend verbessern
Kontrolle übernehmen
Integrität wahren
Den Weg zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz frei räumen
3
Die Welt durch Ihren persönlichen Filter wahrnehmen
Menschen reagieren gemäß ihrer Landkarte
Für jedes Handeln gibt es einen guten Grund
Das Bedürfnis nach Vertrauen und Sicherheit befriedigen
Scheitern ade willkommen Feedback
BusinessSprache
Scheitern eliminieren
Verantwortung für eine gute Kommunikation übernehmen
Vom Scheitern über das Feedback zum Erfolg
Einflussnahme ist nicht zu verhindern
Erkennen dass alles Benötigte vorhanden ist
Flexibilität einbauen um etwas zu verändern
Etwas anders machen
Vorsprung durch Flexibilität
Die Wahlmöglichkeiten wählen
NLPGrundannahmen für sich nutzen
Die NLPGrundannahmen in Kürze
Teil II
4
Menschen für sich gewinnen
Mit mehr als Worten kommunizieren
Die Macht des Einzelnen im Fokus
Auf die Reaktion anderer reagieren
In der Kommunikation die Kontrolle übernehmen
Mit den unterschiedlichen Landkarten der Welt arbeiten
Auf Grundlage der eigenen Landkarte urteilen
Individuelle Landkarten erzeugen
Verzerrung
Verallgemeinerungen
Sensorische Wahrnehmung
Metaprogramme
Glaubenssätze
Werte
Kommunikation meistern
Verbindungen herstellen
5
Ein Hoch auf die Sinne
Die Sinne nutzen damit es einen Sinn ergibt
Ich machs My way
Die eigenen VAKMuster erkennen
Visuelles auditives und kinästhetisches Denken erkennen
Den Augen folgen
Augenbewegungen bei visuellem Denken
Augenbewegungen bei auditivem Denken
Augenbewegungen bei Selbstgesprächen
Die Augen verraten alles
Auf Hinweise in der Sprache achten
Auf Zeichen achten
Mit VAKWissen besser beeinflussen lernen
Bilder verlangsamen
Die direkte persönliche Kommunikation
Gespräche unter vier Augen
Telefongespräche
Elektronische Kommunikation
Eine Gruppe beeinflussen
Eine Präsentation halten
Schulungen
VAK in der schriftlichen Kommunikation
6
Der Nutzen von Rapport
Mit Rapport Erfolge erzielen
Rapport erkennen
Zwischen anderen Rapport spüren
Rapport erkennen wenn er besteht
Zuhören und Beobachten
Matching
Matching und Spiegeln
Vorsicht bei der Deutung von Körpersprache
Stimme matchen
Wörter matchen
Denkmuster matchen
Ampelsport
Werte und Glaubenssätze berücksichtigen
Kulturelle Elemente matchen
Vom Pacen zum Leaden
Konfliktmanagement an vorderster Front
Rapport mit Gruppen herstellen
Glaubwürdigkeit erzeugen indem man widerspricht
Rapport im digitalen Zeitalter
Das Kommunikationsmedium matchen
Ist Ihr Kommunikationsmedium das richtige für Sie?
Rapport herstellen in EMails
Wenn die Unterhaltung beendet werden muss
7
Metaprogramme
Alles über Denk und Verhaltensmuster
Einen Platz auf der Skala finden
Metaprogramme früher und heute
Die Metaprogramme kennenlernen
Gehört und verstanden werden
Quadratische Bauklötze in quadratische Öffnungen stecken
Überblick oder Detail
ÜberblickDetail bei der Personalauswahl
Die Präferenz für ÜberblickDetail erkennen
Einflussnahme auf der Grundlage der Präferenz ÜberblickDetail
ProaktivReaktiv
Die Präferenz für ProaktivReaktiv erkennen
Einflussnahme auf der Grundlage der Präferenz ProaktivReaktiv
Die Präferenz für Hin zuWeg von erkennen
Auf negative Weise seinen Job gut machen
Einflussnahme auf der Grundlage der Präferenz Hin zuWeg von
ÄhnlichkeitenUnterschiede
Präferenz für ÄhnlichkeitenUnterschiede bei Kunden berücksichtigen
Präferenz für ÄhnlichkeitenUnterschiede erkennen
Alles dasselbe bis auf die Unterschiede
Einflussnahme auf der Grundlage der Präferenz für ÄhnlichkeitenUnterschiede
Optionen schaffen oder Verfahren festlegen
Präferenz für OptionVerfahren erkennen
Einflussnahme auf der Grundlage der Präferenz OptionVerfahren
InternExtern
Auf der Grundlage der Präferenz InternExtern führen
Stellen auf Grundlage der Präferenz InternExtern richtig besetzen
Eine Präferenz für InternExtern erkennen
Werden Sie der Sherlock Holmes der Metaprogramme
Stück für Stück
8
Sich auf seine eigenen Emotionen einstellen
Gefühle empfinden
Gefühlszustände beeinflussen
Gefühlszustände aussuchen
Anker entdecken
Die Gefühlszustände identifizieren die wünschenswert sind
Neue Anker setzen
HovercraftHarry
Anker verketten
Anker stapeln
Negative Anker verändern
Anker kollabieren
Future Pacing
Positive Gefühle bei anderen erzeugen
Einen positiven Anker für jemanden setzen
Schädliche Anker verändern
Anker für Gruppen
Ihre Ziele verankern
Teil III
9
Emotionen im Berufsalltag
Emotionale Intelligenz
Die Wirkung der eigenen Emotionen verstehen
Den eigenen Zustand identifizieren
Seine eigene Wirkung erkennen
Innere Konflikte aufdecken
Bessere Zustände schaffen
Das Positive erkennen
Selbstfürsorge
Reframing
Reframing in der Praxis
Emotionale Reaktionen ändern
Die Fernbedienung programmieren
Die Eigenschaften von Erinnerungen wahrnehmen
Visuelle Submodalitäten
Das Wesen der Trance
An der Oberfläche kratzen oder tiefer einsteigen
Emotionen einbeziehen
Die richtigen Worte aus dem Hut zaubern
Tilgungen
Verzerrung
Verallgemeinerungen
Weitere nützliche Sprachmuster
Geschichten und Metaphern
kann nicht versuchen aber
Kann nicht geht nicht
Keine Versuche mehr
Aber aber
Lassen Sie das NichtTun
Sich bewusst gekonnt vage ausdrücken
Mit Gruppen kommunizieren
Werbung
Sich schriftlich ausdrücken
In Einzelgesprächen motivieren
Sich selbst motivieren
11
Ein FeedbackGespräch vorbereiten
Die Schwierigkeiten beim FeedbackGeben erkennen
Wissen wie viel Feedback richtig ist
Sich selbst kennen
Die Macht des Rapports nutzen
Bedeutungsvolles Feedback geben
Sich auf die Muster anderer einstellen
Sich vor dem Wörtchen aber hüten
Klare Belege liefern
Dafür sorgen dass das Feedback wirklich Veränderungen bewirkt
Schon allein das Wissen darüber wie eine Veränderung aussieht und sich anhört macht den Unterschied
Übung führt zum Erfolg
Damit Veränderungen nachhaltig sind
Feedback erhalten
12
Wirkungsvolles Coaching
Die Leistung anderer verbessern
Die Vorbereitung auf das Coaching
Coaching mit NLP
Wohlgeformte Ziele formulieren
Mit unterschiedlichen Wahrnehmungspositionen jonglieren
Die logischen Ebenen der Veränderung systematisch angehen
Ein Bewusstsein für Denk und Verhaltensmuster entwickeln
Repräsentationssysteme
Metaprogramme
Den emotionalen Zustand kontrollieren
Das Metamodell
Präzisierungsfragen stellen
Tilgungen wiederfinden
Verzerrungen genauer untersuchen
Verallgemeinerungen wieder in Details zerlegen
Auf müssten und sollten achten
Benennen wer die sind
Clean Coaching
Ein Ergebnis formulieren
Maßnahmen planen
Die Entdeckung der Clean Language
Motivation
SchnellCoaching
13
Schwierige Menschen näher kennenlernen
Mit Menschen arbeiten an die man einfach nicht herankommt
Neue Perspektiven einnehmen
Unterschiedliche Wahrnehmungspositionen erkennen
Die beste Perspektive wählen
Problematische Beziehungen ändern
Nach der positiven Absicht suchen
Veränderungen in Situationen mit mehreren Parteien durchsetzen
In die Position der Stakeholder schlüpfen
Mehr Einflussnahme durch Flexibilität
Teil IV
14
Visionen entwickeln die wirklich motivieren
Alle Sinne ansprechen
Fesselnde Metaphern
Eine bedeutungsvolle Teamvision entwickeln
Die Vision verbreiten
Eine gemeinschaftliche Anstrengung
Die Vision bekannt machen
Geschichten umschreiben
Geschichten erzählen
Was uns der Berg lehrt
Einen Aktionsplan erstellen
Glaubenssätze und Wertvorstellungen sinnvoll nutzen
Die Rolle der Metapher in einem Unternehmenszusammenschluss
Glaubenssätze wirkungsvoll nutzen
Antrieb durch Wertvorstellungen
Den Worten Taten folgen lassen
Wertvorstellungen von außen sichtbar machen
15
Führen in Veränderungsprozessen
Herausfinden was wirklich einen Unterschied ausmacht
Durch die verschiedenen Ebenen manövrieren
Die Umwelt anpassen
Verhalten verändern
Fähigkeiten erweitern
Glaubenssätze und Werte feintunen
Werte anpassen
Werte
Eine Identität wählen
Das Ziel festlegen
Die logischen Ebenen auf Veränderungen abstimmen
Logische Ebenen für persönliche Veränderungen deckungsgleich machen
Unterschiedliche Rollen in Einklang bringen
Veränderungen auf der falschen Ebene
Anpassung an berufliche Veränderungen
Hochfliegende Visionen verpasste Chancen
Coaching in Veränderungsprozessen
16
Wohlgeformte Ziele schaffen
Wissen was Sie wollen
Verantwortung übernehmen
Die Details festlegen
Wo wann und wie?
Ressourcen abschätzen
Die Konsequenzen kennen
Konsequenzen sorgfältig abwägen
Das Ziel unwiderstehlich machen
So tun als hätten Sie Ihr Ziel erreicht
Ein Ziel verankern
Den höheren Nutzen erforschen
Der erste Schritt
Berufliche Ziele entwickeln
Andere bei der Formulierung von Zielen unterstützen
Teamziele entwickeln
Mit wohlgeformten Zielen Unternehmen stärken
Mit wohlgeformten Zielen erfolgreich werden
17
Erfolgsmuster anderer kopieren
Wie alles begann
Benchmarking
Modeling von Spitzenleistungen
Ein Modell bilden
Strategien entwickeln
Metaprogramme
Glaubenssätze und Werte
Das Modell testen
Ein Modell für eine nützliche Fähigkeit bilden
Streichen was man nicht benötigt
Ein Modell weitergeben
Die Strategien der Genies kennenlernen
Erfinderisch wie Einstein
Probleme lösen mit Walt Disney
Eine Strategie für kreativen Erfolg
Planung mit der DisneyStrategie
Von sich selbst für sich selbst ein Modell bilden
Teil V
18
Nur die Besten einstellen
Ziele erreichen
Leistungen fördern
Kreativität und Innovation fördern
Reaktionszeiten verkürzen
Wirksame Kommunikation
Teamarbeit verbessern
19
Visionen die begeistern
Rapport
Fachchinesisch vermeiden
Ändern Sie sich nicht die anderen
Erfolgserlebnisse wahrnehmen
20
NLP University
nlpde
Anchor Point
Thies Stahl
Stichwortverzeichnis
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
P
R
S
T
U
V
W
Z
Copyright

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Common terms and phrases

About the author (2012)

Lynne Cooper ist Master Practitioner in NLP. Sie arbeitet als Coach f?r F?hrungskr?fte und konzentriert sich dabei vor allem auf die Verbesserung der Selbstwahrnehmung, die St?rkung der Flexibilit?t und ?berzeugungskraft und die Entwicklung von F?hrungsqualit?ten.

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