Nachfrage und Einsatzmöglichkeiten der Kaufleute für Tourismus und Freizeit - Empirische Untersuchung in der Oldenburger Region

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GRIN Verlag, 2007 - 200 pages
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Didaktik, Wirtschaftspadagogik, Note: 1,5, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einbindung des Tourismus in unser Leben scheint eine ideale Lucke zu sein, die durch einen neuen Ausbildungsbereich sinnvoll geschlossen werden kann. In der vorliegenden Arbeit wurde daher neben der Nachfrage, auch die Einsatzmoglichkeit der Kaufleute fur Tourismus und Freizeit in der Oldenburger Region untersucht. Diese empirische Untersuchung ist bisher einzigartig in der Region Oldenburg, aber auch auf Bundesebene. Zu diesem neuen Beruf, den es seit dem 1. August 2005 gibt, wurden bisher noch keine Untersuchungen in dieser Art gemacht. Der erste Teil der Arbeit behandelt das Thema der Branchenentwicklung in Tourismus und Freizeit. Nach der Begriffsabgrenzung beschreibe ich die historische Entwicklung des Tourismus und der Freizeit. Im Anschluss daran wird die aktuelle Bedeutung in der Gesellschaft deutlich gemacht. Vor dem Hintergrund des internationalen und nationalen Tourismus- und Freizeitmarktes werden die fur die Branche spezifischen Kennziffern vorgestellt und betrachtet. Die speziellen Tourismusformen und deren Bedeutung werden in Kapitel 2.6 betrachtet. Diese Formen konnen durch ihre Vielfaltigkeit fur die zukunftige Entwicklung und fur mogliche Einsatzgebiete der Kaufleute fur Tourismus und Freizeit eine wichtige Rolle spielen. Im Anschluss daran gehe ich darauf ein, wie stark die Wirtschaftskraft des Tourismus und der Freizeit sich auf die Beschaftigtenzahlen und die Umsatze auswirkt. Welche Rolle diese Kraft in der Oldenburger Region spielt und wie die Region mit den bisher genannten Punkten zusammenhangt, wird in Kapitel 2.9 behandelt. Aus den bisher genannten Bereichen habe ich meine Hypothesen fur die Oldenburger Region entwickelt. Wie sie sich im Einzelnen zusammensetzen und auf welcher Grundlage sie basieren, wird in dem Kapitel 2.12 beschri"
 

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Contents

Einleitung
4
Branchenentwicklung in Tourismus und Freizeit
7
und Freizeit
32
Empirische Untersuchung
44
Ergebnisteil
51
Fazit
78
Abbildungsverzeichnis
81
Fragebogen
88
Copyright

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Common terms and phrases

75 Prozent Abbildung allerdings Angebote und Produkte Aufgaben im Tourismus ausbildenden Betriebe Ausbildereignung Ausbildungsberuf ausgebildete Fachkräfte ausgebildete Kaufleute Aushilfskräfte Ausland Auszubildenden Bäderwesen Bedarf befragten Unternehmen Bereich Wellness Beruf Berufsausbildung Berufsbild der Kaufleute beschäftigt Beschäftigung Besuchern Branche Branchenzugehörigkeit Breidenbach 2002 Bundesinstitut für Berufsbildung Bürokaufleute Camping Durchführung von Veranstaltungen durchschnittlich Einsatzmöglichkeiten der Kaufleute Entwicklung Euro Freiberufler Freizeitbereich Freizeiteinrichtungen Freizeitwirtschaft Fremdenverkehr Gästebetreuung und Animation große hohe Hotelkaufleute Hypothesen Incoming-Tourismus Jahr Kauffrau für Tourismus Kaufleute für Bürokommunikation Kaufleute für Tourismus Kenntnisse über Angebote Kleine Unternehmen Kundenorientierung lediglich Mitarbeiter Mitarbeiterverteilung Mitarbeiterzahl Möglichkeit Nachfrage und Einsatzmöglichkeiten Niedersachsen Oldenburger Region Opaschowski Organisation und Durchführung Outgoing-Tourismus Pflege von Einrichtungen Präsentation und Moderation Produkte im Bereich Prozent der Unternehmen regionale Reisebüros Reisen Reiseveranstalter Servicementalität Sicherheitsmanagement Sonstige Fachkräfte sowie Städtetourismus Tabelle Tourismus in Deutschland Tourismus und Freizeit Tourismusbereich Tourismusbranche Tourismuswirtschaft touristischen Trappmann-Webers 2004 Übernachtungen Übungsleiter Umsätze unterschiedliche Verwaltung und Pflege Verwaltungsfachangestellte Vorstudie Zahlen Zeitmanagement Zentrale für Tourismus Zunehmend bedeutsame Aufgaben

Popular passages

Page 7 - Personen umfasst, die an Orte außerhalb ihrer gewohnten Umgebung reisen und sich dort zu Freizeit-, Geschäfts- oder bestimmten anderen Zwecken nicht länger als ein Jahr ohne Unterbrechung aufhalten.
Page 8 - So vertreten 70 Prozent der Bevölkerung die Auffassung, dass Freizeit in erster Linie eine Zeit ist, in der man tun und lassen kann, was einem Spaß und Freude macht.
Page 7 - Umgebung verlässt, um an einem anderen Ort innerhalb dieses Landes zu reisen, und deren hauptsächlicher Reisezweck ein anderer ist als die Ausübung einer Tätigkeit, die von dem besuchten Ort aus entgolten wird.
Page 41 - Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit vom 18. März 2005. „Der Ausbildungsberuf ist nach der BerafsbildungsjahrAnrechnungs-Verordnung dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung, Schwerpunkt A: Absatzwirtschaft und Kundenberatung zugeordnet.
Page 82 - Geographie der Freizeit und des Tourismus: Disziplingeschichte und Perspektiven. In: Becker, C./Hopfinger, H./Steinecke, A.: Geographie der Freizeit und des Tourismus.

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