Nachhaltigkeit im Konsumfeld Ernährung: Auswertung einer Konsumentenbefragung zum Tomatenkonsum

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GRIN Verlag, 2009 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg (Institut fur Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspadagogik), Veranstaltung: Corporate Social Responsibility, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konsum hat in unserer Gesellschaft, welche gepragt ist von einem Uberfluss an Nahrungsmitteln und der gleichzeitigen "Sucht" nach Sparangeboten, einen besonderen Stellenwert. Menschen identifizieren sich mit dem was sie konsumieren, was beispielsweise im Bereich Ernahrung durch den Sinnspruch "Man ist was man isst" seinen Ausdruck findet. Allerdings muss sich der einzelne Konsument angesichts der zunehmenden Umweltschaden, insbesondere in Form des globalen Klimawandels, die Frage stellen, welche Auswirkungen das eigene Konsumverhalten auf die Umwelt hat. Auch der Konsum sollte sich dem Ziel einer Nachhaltigen Entwicklung unterordnen. Das gilt auch speziell fur den Konsumbereich Ernahrung, der einen nicht zu unterschatzenden Anteil an den globalen Kohlendioxidemissionen hat. Dabei sind nicht nur Produzenten und Handler aufgerufen aktiv zu werden, sondern im Besonderen auch die privaten Konsumenten. Dass groe Teile der Bevolkerung diese Notwendigkeit einsehen, zeigt die Tandberg-Mori-Studie aus dem Jahr 2007: 33% der Befragten waren der Meinung, dass jeder Einzelne aktiv werden muss, um die Folgen der globalen Erwarmung zu reduzieren. Ob sich dieses Bewusstsein auch in den Handlungen niederschlagt, ist allerdings eine andere Frage. Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Uberblick uber das Themenfeld "Nachhaltiger Konsum" im Allgemeinen und den Konsumbereich Ernahrung im Speziellen zu geben. Im Fokus werden die okologischen Auswirkungen des Ernahrungsverhaltens stehen. Daruber hinaus soll am Beispiel von Tomaten untersucht werden, inwieweit bei den Konsumenten ein Bewusstsein fur die Umweltwirkung von Lebensmitteln vorhanden ist und inwieweit dies das Handeln des Einzelnen beeinflusst.
 

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