Nachhaltigkeit im Konsumfeld Ernährung: Auswertung einer Konsumentenbefragung zum Tomatenkonsum

Front Cover
GRIN Verlag, Jun 29, 2009 - Business & Economics - 25 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Corporate Social Responsibility, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Konsum hat in unserer Gesellschaft, welche geprägt ist von einem Überfluss an Nahrungsmitteln und der gleichzeitigen „Sucht“ nach Sparangeboten, einen besonderen Stellenwert. Menschen identifizieren sich mit dem was sie konsumieren, was beispielsweise im Bereich Ernährung durch den Sinnspruch „Man ist was man isst“ seinen Ausdruck findet. Allerdings muss sich der einzelne Konsument angesichts der zunehmenden Umweltschäden, insbesondere in Form des globalen Klimawandels, die Frage stellen, welche Auswirkungen das eigene Konsumverhalten auf die Umwelt hat. Auch der Konsum sollte sich dem Ziel einer Nachhaltigen Entwicklung unterordnen. Das gilt auch speziell für den Konsumbereich Ernährung, der einen nicht zu unterschätzenden Anteil an den globalen Kohlendioxidemissionen hat. Dabei sind nicht nur Produzenten und Händler aufgerufen aktiv zu werden, sondern im Besonderen auch die privaten Konsumenten. Dass große Teile der Bevölkerung diese Notwendigkeit einsehen, zeigt die Tandberg-Mori-Studie aus dem Jahr 2007: 33% der Befragten waren der Meinung, dass jeder Einzelne aktiv werden muss, um die Folgen der globalen Erwärmung zu reduzieren. Ob sich dieses Bewusstsein auch in den Handlungen niederschlägt, ist allerdings eine andere Frage. Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen Überblick über das Themenfeld „Nachhaltiger Konsum“ im Allgemeinen und den Konsumbereich Ernährung im Speziellen zu geben. Im Fokus werden die ökologischen Auswirkungen des Ernährungsverhaltens stehen. Darüber hinaus soll am Beispiel von Tomaten untersucht werden, inwieweit bei den Konsumenten ein Bewusstsein für die Umweltwirkung von Lebensmitteln vorhanden ist und inwieweit dies das Handeln des Einzelnen beeinflusst.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

49 jährige Abiturienten allerdings Alter und Schulabschluss Altersgruppen Anbaumethode Anbauweise Anteil Antoni-Komar Aspekte Auswirkungen Befragten mit Abitur beispielsweise bereits besonders Bezug Bio-Lebensmittel Bio-Produkten Bio-Tomaten zu kaufen BRUNNER deutlich Eigene Abbildung Einflussgrößen des Ernährungsverhaltens Emissionen ENQUETE-KOMMISSION Ergebnisse Ernährung gibt Ernährungsorientierungen Ernährungspraktiken Fokus Frage Frauen Freilandanbau Geschlecht GILJUM globalen Erwärmung große Handel häufig kaufen Hauptschulabsolventen Hinblick historischer Überblick hohen Hrsg innerhalb der Nachhaltigkeitsdebatte inwieweit Jelenko Kauf von Tomaten Klimaschutz Klimawandel Kohlendioxid Kohlendioxidemissionen Konsumentenbefragung zum Thema Konsumfeld Ernährung Landwirtschaft Lebensmittel Lebensmittelindustrie Lebensmittelproduktion Leitbild Marktmacht Mehrheit der Befragten Menschen menschliche Ernährung Möglichkeiten Nachhaltige Ernährung Nachhaltigen Entwicklung NACHHALTIGKEIT IM KONSUMFELD NACHHALTIGKEIT UND KONSUM Nachhaltigkeitsdiskussion Nahrungskonsum Pflanzenschutzmittel Pfriem Preis privaten Konsumenten Produkte Produzenten Realschulabsolventen regionaler Nachhaltigkeit Ressourcen siehe Abb somit soziale Spiller stark Steinwolle Strategien Sustainable Szenario Themenfeld Nachhaltiger Tomatenkonsum Transport überdurchschnittlich viele Umwelt Umweltauswirkungen Umweltbelastungen umweltbewusst Umweltbewusstsein umweltfreundliche Erzeugung Umwelthandeln Umweltwirkung Unterschiede unwichtig verbrauch viele Befragte Wachstumssaison wichtig zeigt Ziel einer Nachhaltigen zukünftiger Generationen zunehmendem

Bibliographic information