Nachkriegsjahre zwischen Geest, Marsch und Moor

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BoD – Books on Demand, 2011 - 92 pages
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Die Autorin wurde im Jahr 1946 als Kind zusammen mit ihrer Familie gewaltsam aus ihrer Heimat Schlesien vertrieben. Sie wird mit ihren Eltern in ein kleines Bauerndorf in der Nahe von Bremerhaven eingewiesen. Es werden die damaligen Lebensverhaltnisse der Nachkriegszeit mit all ihrer Not, mit Hunger und Kalte anschaulich beschrieben. Bemerkenswert ist der allmahliche Wandel im Dorf von offener Ablehnung zu einem gewissen Verstandnis fur die Vertriebenen, als man sich im Laufe der Zeit gegenseitig naher kennenlernt. Dies ist dem geduldigen Bemuhen weniger Einheimischer und mancher Vertriebener, wie den Eltern der Autorin, zu verdanken. Einen hoffnungsvollen Wechsel zum Besseren im Alltag bringt die Wahrungsreform. In der Aufbruchsstimmung wird vieles erfolgreich angefangen. Geschildert werden auch Schulprobleme, die sich durch die unterschiedlichen Vorschriften in den verschiedenen Besatzungszonen ergeben. Trotz aller Not durch die Vertreibung bleibt die Hoffnung auf ein menschenwurdiges Leben in der neuen Heimat. Doch die Sehnsucht nach der alten Heimat besteht.
 

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