Nachschulische Lebensverläufe von ehemaligen SchülerInnen mit emotionalen und sozialen Beeinträchtigungen

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GRIN Verlag, 2008 - 272 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Soziologie, Note: sehr gut, Universitat Wien, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Man soll den Blick auf die Berufswahl richten," so titelte es die Tageszeitung Kurier, in seiner Ausgabe vom 22. Januar 2005. Vor dieser weichenstellenden Entscheidung stehen jahrlich rund 95.000 Kinder (vgl. Leonhartsberger 2005, 85). Unter ihnen auch jene mit Behinderungen. Unter den Begriff der Behinderung" fallen gemass Osterreichischer Bundesregierung nicht nur Jugendliche, die ausschliesslich uber den Grad ihrer Behinderung definiert werden, sondern auch jene, die ohne zusatzliche integrative Massnahmen keinen Arbeitsplatz erlangen konnen. Dass der Ubergangsprozess von der Schule in die Berufswelt nicht nur als eine Weichenstellung fur einen neuen Lebensabschnitt" (Niedermair 1999, 3) zu sehen ist, sondern auch problematisch sein kann, zeigt sich besonders fur SchulerInnen mit emotionalen und sozialen Beeintrachtigungen. Denn gerade fur diese werden integrative Formen der Berufswahlorientierung und -vorbereitung kaum angeboten (vgl. Fasching & Niehaus 2004, 4f). Hier setzen Eingliederungsmassnahmen wie beispielsweise das Clearing (vgl. Kapitel 5) an. In den wissenschaftlichen Diskussionen der letzten Jahre hat man sich deshalb auch verstarkt auf die nachschulischen Lebensbereiche Jugendlicher mit Behinderungen konzentriert (vgl. Fasching 2003, 10). Diesen Aspekt zu beleuchten und einen Ausblick auf mogliche und notige Zukunftsszenarien zu geben, soll Ziel der vorliegenden Arbeit sein. Dazu gehe ich der Forschungsfrage nach Wie erleben Jugendliche mit emotionalen und sozialen Beeintrachtigungen den Einstieg ins Berufsleben nach Absolvierung einer Clearing-Massnahme.""
 

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allerdings Anhang 15 Arbeit Arbeits-/Ausbildungsstelle Arbeitsassistenz arbeitslos Arbeitsmarktservice Arbeitsplatz Arbeitswelt Aspiration ZN aufgrund Ausbildung Ausbildungsstelle Äußerungen gesammelt Auswertung befragten Personen bekommen Bereich beruflichen Integration Berufsausbildung Berufsschule Berufswelt Betreuung Betrieb Bewerbungen Bilanzierung ZN Biographische Verlaufsskizze BMSG Clearing duale Ausbildung ehemaligen TeilnehmerInnen Einstieg emotionalen und sozialen Entwicklung Falldarstellung Familie Fasching Fasching & Niehaus Firma hast Hrsg individuellen Information ZN innerhalb Jahr jetzt Jobfabrik Jugendlichen mit emotionalen jungen Menschen Kapitel Kinder und Jugendliche Kompetenzen könnte kulturelle Herkunft Lebenslauf Lebensverläufe Lehrstelle Lehrstellensuchenden Lernen machen Maßnahmen Mayring MitarbeiterInnen von LeB Möglichkeit Oerter Österreich Probleme Problemlagen problemzentrierten Interviews Qualitative Qualitative Sozialforschung Realisierung ZN Schierholz 2003 Schlüsselqualifikationen Schnuppertage Schule SchülerInnen mit emotionalen SchülerInnen mit SPF schulische Integration schulischen Schuljahr soll Sonderauswertung Sonderpädagogische Förderung Sonderpädagogischer Förderbedarf Sonderschulen sowie sozial beeinträchtigten Jugendlichen Soziale Netzwerke sozialen Beeinträchtigungen sozialen Handeln Stadtschulrat für Wien Station stellen TeilnehmerInnen von LeB Übergang Unterstützung Verhalten Verhaltensstörungen Vorstellungsgespräche Witzel Zeilennummer Zielgruppe

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