Nachtma(h)l

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BoD – Books on Demand, 2009 - 224 pages
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Frustriert durch die Trennung von seiner Freundin zieht Tom als Untermieter in die Wohnung von Freddy, einem ubergewichtigen und ziemlich nervigen Bekannten mit einem extremen Hang zu Low-Budged-Chemo-Nahrung-Fressorgien und gewaltverherrlichenden Computerspielen. Nach einem Nachtausflug mit "Strafkellnerin wider Willen" Tina (eine Spontanbekanntschaft, die ihn in eine merkwurdige Selbsthilfegruppe fuhrt) wacht Tom am nachsten Morgen auf den kalten Badfliesen einer fremden Wohnung auf. Neben ihm sitzt Tina schlafend auf der Toilette. Am Finger tragt er einen goldenen Ring mit einer Schlange und in der Tasche hat er die Visitenkarte eines Etablissements, auf die ihm irgendjemand einen Heiratsantrag gekritzelt hat. Ein eingebranntes Schlangenkopfzeichen ziert seinen Hals. Fast alle Erinnerungen an die letzte Nacht sind ausgeloscht. Da Tina das gleiche Brandzeichen an sich entdeckt und sich genauso wenig an etwas erinnern kann, machen sich die beiden unter der tatkraftigen Mithilfe von Freddy auf die Suche nach einer Erklarung des Geschehenen. Schrag, urkomisch, aberwitzig und spannend, dazu ein skurriler Hauch von Gesellschaftskritik - Raymund Flasser garantiert beste Unterhaltung "
 

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