Narrative Verhandlung über die Idee von Sünde und Gnade in Thomas Manns Roman „Der Erwählte“

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GRIN Verlag, 2012 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Allgemeines, Note: 1,0, Universitat Leipzig (Germanistik), Veranstaltung: Thomas Manns mythisierende Erzahlprosa, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie stehe ich eigentlich zu Inzest? Diese Frage sollte sich der Rezipient vor dem Zu-Gemute-Fuhren des Erwahlten" stellen. Ist es verwerflich? Ist es naturlich? Was ist naturlich? Etwa alles, was die Natur zulasst? Und dann frage ich denselben Rezipienten noch einmal nach der Lekture des Erwahlten." Wie stehen Sie zu Inzest? Er wird ins Stocken kommen, langer uberlegen mussen als vorher. Ist Inzest verzeihbar? Sicher nicht, es ist eine Sunde. Doch kann der Sunder begnadigt werden? Und wenn ja, wie? Im Folgenden mochte ich eine kritische Auseinandersetzung uber die Mann'sche Idee von Sunde und Gnade im Erwahlten" darlegen, die einen zentralen Aspekt im Werk Thomas Manns ausmacht und sich in besonderem Masse in der Josephus-Trilogie" sowie dem unmittelbar vorher verfassten Doktor Faustus" wiederfinden lasst."
 

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Contents

Inhaltsverzeichnis
2
Gregorius Durch Buße aus der Sünde
5
Abschließende Betrachtung
11
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