Natürliche und antrophogene Ursachen des Klimawandels

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GRIN Verlag, Aug 20, 2002 - Business & Economics - 26 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für BWL 1), Veranstaltung: Atmosphäre - Strukturen, Reaktionen, Gefährdungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Jahren tauchen immer wieder Schlagzeilen auf, die einen Klimawandel, globale Erwärmung oder gar einen Klimakollaps prophezeien. Ein ungewöhnlich heißer Sommertag wird auf den Treibhauseffekt zurückgeführt, ein milder Winter oder Hochwasserkatastrophen ebenfalls. Die vorliegende Arbeit soll klären, wie sich das Klima in der Menschheitsgeschichte verändert hat, welche natürlichen Ursachen für Klimaschwankungen es gibt und in welchem Maße der Mensch seit 150 Jahren in die Klimaentwicklung eingreift. Der Erste, der vermutete, dass die Sauberkeit der Atmosphäre sich auf das Klima auswirken könnte, war bereits im 18. Jh. Benjamin Franklin. Er war auch der Erste, der die Möglichkeit in Betracht zog, dass z. b. vulkanische Gase und Staubpartikel die klimatischen Bedingungen beeinflussen können . Dies dürfte heute kaum noch jemand anzweifeln - aber in welchem Maße antrophogene Eingriffe das Klima tatsächlich beeinflussen werden, ist schwer vorhersehbar und unter Forschern umstritten. Das letzte Kapitel dieser Arbeit versucht dennoch, einen Ausblick auf denkbare Entwicklungen des Klimas zu geben und mögliche Konsequenzen für das Leben auf der Erde darzustellen. [...]
 

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