Nationale Katastrophenlogistik in Deutschland am Fallbeispiel des Hochwassers 2002

Front Cover
GRIN Verlag, May 10, 2005 - Business & Economics - 31 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Technische Universität Berlin (für Technologie und Management), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche System des Zivil- und Katastrophenschutzes mit seinen zahlreichen freiwilligen und gemeinnützigen Helfern ist weltweit einzigartig. Die deutschen Hilfsorganisationen haben auch international einen guten Ruf und werden häufig für Auslandsansätze angefragt. Aber gerade durch die Vielzahl der verschiedenen Beteiligten gestaltet sich Koordination in einem größeren Katastrophenfall sehr schwierig. Hinzu kommt, dass das föderale System Deutschlands noch eine weitere Hürde darstellt, wenn verschiedene Bundesländer von der Katastrophe betroffen sind. Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit untersucht die Katastrophenbewältigung in Deutschland. Hierzu wurde das Fallbeispiel der Flut 2002 herangezogen. Nach einer Einleitung, die kurz auf die rechtlichen Grundlagen des Zivil- und Katastrophenschutzes und weitere Rahmenbedingung in Deutschland eingeht, folgt die Identifizierung der Problemfelder. Hieraus werden Verbesserungsansätze für den deutschen Zivil- und Katastrophenschutz abgeleitet. Es wird aufgezeigt, welche davon bereits in der Umsetzung sind und was darüber hinaus zur Verbesserung der zivilen Katastrophenbewältigung getan werden müßte. Ergänzt wird die Arbeit durch praktische Beispiele wie die „Taktische Sandsackreserve Deutschland“ als funktionierende Ressourcenmanagementzentrale.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Einleitung
iii
12 Grundproblematik in Deutschland
1
Katastrophenbewältigung am Fallbeispiel des Hochwassers 2002 in Deutschland
3
22 Die Taktische Sandsackreserve Deutschland als übertragbares Beispiel einer funktionierenden Ressourcenmanagementzentrale
10
23 Mangelnde Entscheidungsbereitschaft der Behörden
15
32 Neue Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland Überlegungen für eine gemeinsame Rahmenkonzeption zur Weiterentwicklung des Zi...
17
Realisierung und ausgewählte Handlungsimplikationen
18
42 Handlungsimplikationen
19
Zusammenfassung und Ausblick
25
Literaturverzeichnis
27

Other editions - View all

Common terms and phrases

2.2 Die Taktische allerdings Anforderungen aufgrund ausreichend Auswirkungen Behörden benötigt Berufsfeuerwehr Nürnberg 2002 Beteiligten Bevölkerung in Deutschland Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Bund Bundesamts für Bevölkerungsschutz Bundesgrenzschutz Bundesländer Bundesministerium des Inneren Bundesrepublik Deutschland Bundeswehr deNIS Deutschen Städtetages Deutsches Rotes Kreuz DLRG effektiven Einbindung Einheiten Einsatz Feuerwehren Flut Flutkatastrophe 2002 Freistaat Sachsen Führungsstab Gemeinsame Melde Großschadensfall Handlungsimplikationen Helfer Hilfskräfte Informationen Informationssystem Infrastruktur Innenministerkonferenz Jahrhundertflut Katastrophe Katastrophenfall Katastrophenschutzes in Deutschland Katastrophenschutzgesetz Katastrophenschutzplänen Katastrophenschutzstab Kirchbach 2002 Kommunikation Kompatibilität Kompetenzen könnte Koordination koordiniert Koordinierungsaufgabe Koordinierungsstelle Kreisfreien Städte Lagezentrum Länder Landkreise und Kreisfreien militärischer Angriffe Möglichkeit muss nationalen Naturkatastrophen Neue Strategie oberste Katastrophenschutzbehörde Organisation Planung privaten Hilfsorganisationen Ressourcen Ressourcenmanagementcenters Rotes Kreuz Sachsen Sächsischen Staatsregierung Flutkatastrophe SächsKatSG Sandsäcke Schutz der Bevölkerung sinnvoll soll sollte Staatsministerium des Inneren Stab Strategie zum Schutz Streitkräfte Taktische Sandsackreserve Deutschland Task Forces Technischen Einsatzleitung teilweise THWs Transportkapazitäten überfordert Überregionale Unabhängigen Kommission ungenügend untersten Katastrophenschutzbehörden Verbindungsbeamten Wehrbereichskommando weiter Zivilschutz zuständig

Bibliographic information