Nationale und internationale Rechtsfragen des Online-Banking

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GRIN Verlag, 2007 - 70 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 14 Punkte, Christian-Albrechts-Universitat Kiel (FB Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar zum nationalen und internationalen Bankrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In den heutigen Zeiten gewinnt die Dienstleistungsbranche und das Internet durch die Globalisierung der Finanzmarkte und durch den Fortschritt in der Informations- und Kommunikationstechnik immer grossere wirtschaftliche Bedeutung. Waren 1971 fur militarische Zwecke lediglich 23 Computer des US-Verteidigungsministerium via Internet miteinander verbunden, sind es heute uber 40 Millionen Rechner weltweit.1 Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Der Vorteil des Internet liegt in den neuen moglich gewordenen Vertriebswegen von Dienstleistungen, welche in den letzen Jahren auch immer mehr durch Banken genutzt werden. So ist es moglich, den Kunden individuell ohne Filialnetze zu Hause zu erreichen. Dadurch wird es den Banken moglich, unabhangig von ihrer Grosse und vom Bestehen von Filialnetzen, ihre Produkte dem Kunden online direkt zu Hause anzubieten und durchzufuhren. Die folgende Untersuchung wird sich mit den rechtlichen, aber auch zum Teil mit den tatsachlichen Problemen beschaftigen, die bei der Durchfuhrung von Bankgeschaften uber das Internet entstehen konnen. Der Schwerpunkt der Betrachtung soll dabei beim privaten Nutzer dieser Dienstleistungsmoglichkeiten liegen. Am Ende der Darstellung sollen die Probleme bei grenzuberschreitenden Bankgeschaften uber das Internet Erwahnung finde
 

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Contents

A Einleitung
1
Anspruch auf Zulassung zum InternetBanking
13
Einbeziehung von AGB
18
F Bankdienstleistungen der 1 bis 6 Stufe
39
Copyright

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Popular passages

Page 34 - Gesetz zur Anpassung der Formvorschriften des Privatrechts und anderer Vorschriften an den modernen Rechtsgeschäftsverkehr vom 13.7.2001 fB BGBI.
Page 33 - Vertrag muss die Unterzeichnung der Parteien auf derselben Urkunde erfolgen. Werden über den Vertrag mehrere gleichlautende Urkunden aufgenommen, so genügt es, wenn jede Partei die für die andere Partei bestimmte Urkunde unterzeichnet.
Page 43 - Anwendung nicht zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts, insbesondere mit den Grundrechten, offensichtlich unvereinbar ist.
Page 44 - EWG-Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen vom 27.9.1968; vgl.
Page 34 - Entwurf eines Gesetzes über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen und zur Änderung weiterer Vorschriften (16.08.2000) http ://www.
Page 43 - Staat aufweist, in dem die Partei, welche die charakteristische Leistung zu erbringen hat, ihren gewöhnlichen Aufenthalt bzw. ihre Hauptverwaltung hat. Entscheidend ist daher die charakteristische Leistung, dh diejenige Leistung, die dem betroffenen Vertragstyp seine Eigenheit verleiht und seine Unterscheidung von anderen Vertragstypen ermöglicht.
Page ix - Sprachrisiko und Internationales Privatrecht beim Bankverkehr mit ausländischen Kunden, in Festschrift für Johannes Bärmann, München 1975, S.
Page 33 - Schriftform und digitale Signatur Die deutsche Zivilrechtsordnung sieht an zahlreichen Stellen die Einhaltung einer besonderen Schriftform vor.
Page 20 - Nr. 2 AGB-Gesetz werden AGB im nichtkaufmännischen Verkehr nur dann Vertragsinhalt, wenn der Verwender dem Verwendungsgegner die Möglichkeit verschafft, in zumutbarer Weise vom Inhalt der Klausel Kenntnis zu nehmen.
Page x - München 1991 Lachmann, Jens-Peter Ausgewählte Probleme aus dem Recht des Bildschirmtextes, in NJW 1984, S.

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