Nationalsozialistische Wirtschaftspolitik: Deficit Spending

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GRIN Verlag, 2011 - 24 pages
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Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 30. Januar 1933 Hitler und die Nationalsozialisten die Macht ergriffen, waren expansive Manahmen zur Uberwindung der Arbeitslosigkeit bereits in Gang gesetzt worden. Unter Papen und Schleicher war die aktive Arbeitsbeschaffung durch den Staat und ihre Vorfinanzierung durch Arbeitsbeschaffungswechsel und Steuergutscheine in die wirtschaftliche Praxis eingefuhrt worden. Dies waren genau die Manahmen, die die Nationalsozialisten spater benutzten, um den Konjunkturaufschwung zu erreichen. Die Methoden wurden ubernommen und konsequent in ungleich groerem Ausma weitergefuhrt. Auch die im Dritten Reich werbewirksam propagierten Verkehrsinvestitionen, wie etwa der Autobahnbau, lagen 1933 bereits in detaillierter Planung vor. Von Anfang an war die gesamte Wirtschaft dem Ziel der Vorbereitung auf den Angriffskrieg untergeordnet. Spatestens seit 1937 strebte man ihn kurzfristig an. In der kurzen Zeit, die zur Verfugung stand, konnte dieses Ziel nur bei weitgehender Beschrankung der Konsumenteninteressen und extremer direkter Eingriffe des Staates in die Wirtschaft erreicht werden. ...
 

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Contents

Der Nationalsozialismus
3
Kurzporträt Adolf Hitler
7
Wirtschaftsentwicklung im Nationalsozialismus
8
Deficit spending
11
Keynes
13
Wirtschaftsprogramme und Fakten im 3 Reich
14
Copyright

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Common terms and phrases

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