Negative Verstärkung im instrumentellen Lernen

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GRIN Verlag, Aug 28, 2002 - Education - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Rostock (Lehramt Sonderpädagogik), Veranstaltung: Einführung in die Psychologie des Lernens und Lehrens, Sprache: Deutsch, Abstract: Die negative Verstärkung ist einer der Grundbegriffe des instrumentellen Lernens. Unter instrumentellen Verhalten versteht man ein Verhalten, welches Instrument oder Mittel ist, um eine bestimmte Konsequenz zu erwirken. Diese eingetretene Konsequenz entscheidet über nachfolgendes Verhalten. Dieser Zusammenhang zwischen dem Verhalten und der Konsequenz wird als Kontingenz bezeichnet. Man unterscheidet vier Arten des instrumentellen Lernens: positive Verstärkung, negative Verstärkung, Bestrafung und Löschung, wobei man mit positiver und negativer Verstärkung den Aufbau und mittels Bestrafung und Löschung den Abbau eines Verhaltens erwirken kann. Außerdem grenzt man mehrere Arten von Konsequenzen voneinander ab: positive Verstärkung, negative Verstärkung, positive Bestrafung sowie negative Bestrafung. Die Begriffe “positiv“ und “negativ“ meinen jeweils die Darbietung oder Auftreten bzw. Entzug oder Verschwinden einer Konsequenz. Damit soll keine Wertung vorgenommen werden In meinen Ausführungen möchte ich näher auf die negative Verstärkung eingehen. Aus dem Inhalt: -Begriffsbestimmung -Formen negativer Verstärkung -Zwang -Angst, Aggression, Ingratiation -Angst- und Vermeidungsverhalten -Gelernte Hilflosigkeit
 

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5.Auflage Zimbardo 7.Auflage Abschaltverhalten Aggression nach Fürntratt aggressive Verhaltensweisen Angst durch aggressives Auftretenswahrscheinlichkeiten von Verhaltensweisen Auswertung durch Datenbanken aversive Ereignis vorbeugend aversiven Ereignis konfrontiert Besitzstreben Notwehr Verminderung Bestrafung und Löschung Bodengitter diskriminative Hinweisreiz einschmeichelndes Verhalten Ereignisse Fluchtlernen Flucht Fluchtlernen versteht Fluchtverhalten Formen der negativen führt Edelmann bevorzugt Fürntratt 1974 Gelernte Hilflosigkeit Hälfte des Käfigs häufiger durch Androhung HLVSLHO Ingratiation Ingratiatives Verhalten instrumentelle Aggression IV Angstmotivation Käfighälfte zu gelangen Katrin Meier Konformität Konsequenz kontingenter Beziehung auftreten lernen vermutlich häufiger Lernpsychologie Motivation Mundraub Hunger Streit negative Verstärkung Organismus festigen positive Verstärkung Pseudoaggression Psychologie Ratten rechtzeitig Vorsorge trifft Reiz Schema von Flucht Schema zur Verminderung Schüler lernen vermutlich Schwächung oder Unterdrückung schwarze Käfighälfte Signalreiz gewarnt Sonderpädagogik sozialen Situation Spielsachen Besitzstreben Notwehr Strafandrohung Straßenseite wechselt Streit um Spielsachen Stromschläge Stromstoß Umweg machen Angstvermeidung Verhaltensweisen Reaktionen Vermeidungslernen Ausweich Vermeidungslernen liegt Vermeidungsverhalten Verminderung von Angst vorbeugend zu vermeiden Vorbeugungsverhalten weiße Käfighälfte WWW.GRIN.com Zensuren zornmotivierte Zweitfaktoren

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