Netz- und Hubmanagement im Luftverkehr - Luftverkehr im Wettbewerbspolitischen Umbruch

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GRIN Verlag, Jun 14, 2006 - Business & Economics - 23 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Hamburg (Institut für Verkehrswissenschaft), Veranstaltung: Seminar zur Regional- und Verkehrswissenschaft, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Rolle spielt das Netz- und Hubmanagement im Luftverkehr? Dieser Fragestellung soll in der vorliegenden Seminararbeit nachgegangen werden. Da sich die Unterschiede bei Technik und Sicherheit zwischen den grossen Fluggesellschaften annähern, wird das Verbindungsnetz zunnehmend zum Erfolgsfaktor der Fluggesellschaften (Maurer, 2002, S. 303). Ziel unter den Bedingungen des verschärften internationalen Wettbewerbs ist die Optimierung der angebotenen Flugnetze. Erstrebenswert sind einerseits höhere Ertragsergebnisse, andererseits zunehmende Attraktivität für den Endverbraucher. Unter wirtschaftlichem Konkurrenzdruck unterliegen alle Fluggesellschaften ganzheitlichen Betrachtungen ihrer Flugrouten und Flugverbindungen: Strategische Allianzen zwischen Fluggesellschaften sowie Kooperationsvereinbarungen sollen dabei zu Synergieeffekten führen. Das Netz- und Hubmanagement trägt dabei entscheidend zu Wettbewerbsvorteilen bei. Die vorliegende Arbeit beginnt mit einem Abriss über die Entwicklung des Luftverkehrswesens und den daraus folgenden Ausprägungsformen des Netz- und Hubmanagements. Im Anschluss wird die Bildung von Flughafen-Drehkreuzen beschrieben, gefolgt von verschiedenen Hubarten und Hubfunktionen. Nach der Erläuterung der Herausforderungen der Hubverkehrsplanung wird das Kapitel wird mit den Vor- und Nachteilen des Hubverkehrsmanagements abgeschlossen. Die Arbeit behandelt dabei vorrangig den Personenverkehr. Im darauf folgenden Kapitel sollen die zuvor beschriebenen theoretischen Ansätze anhand eines Flughafenunternehmens, der Fraport AG, erläutert werden. Zunächst auf das Wachstum des Verkehrsaufkommens eingehend, wird die Funktion des Frankfurter Flughafens als zentraler Flughafen Deutschlands im nationalen und Kontinentalverkehr analysiert. Die Arbeit wird mit einer Zusammenfassung abgeschlossen.
 

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2.3 Hubmanagement 2.4 Ausprägungen 2.5 Herausforderungen 3.1 Wachstum Abbildung Airbus Airport Allianzen zwischen Fluggesellschaften angeflogen Anschlussflüge um Lufthansa Attraktivität Aufbau einer dezentralen Bauschutzbereich Bedienstruktur Bender Charles de Gaulle Computerreservierungssystem Deutsche Lufthansa deutschen Flughäfen Deutschland dezentralen Netzstruktur Distanz zum Drehkreuz Drehkreuz gelangt Drehscheibe Economist Entwicklung des Luftverkehrswesens europäischen Vergleich Flugbewegungen Flugfrequenz Flughäfen dienen Flughafen Frankfurt Flughäfen in Europa Flughafenkapazitäten Flugnetze Flugverbindungen Fracht Frankfurt a.M. Frankfurt im europäischen Frankfurt im weltweiten Frankfurter Flughafens Fraport Gaulle Haneda hingegen Hinterland-Hub Hourglass-Hub Hrsg Hubmanagement als Erfolgsfaktor Hubmanagement im Luftverkehr Hubsystems Hubverkehrsplanung Internationales Verkehrswesen Kapazität Klußmann Kooperationen Kossak Kundenzufriedenheit Leßmann London Heathrow Los Angeles Luftverkehrsgesellschaften Maurer Meincke Nachteile des Hubverkehrsmanagements Nachtflugverbot nationalen Flugplätzen Passagiere Netzer Netzmanagement beinhaltet Netzwerkes anstelle alleiniger Paris Ch Passagierströme Pompl Singapur Slotanteile sowie stark Stosszeiten Strategische Allianzen Tokio Topp Umsteigeflughafen Umsteigen Umsteigeverbindungen Urbatzka Verkehrsstrom Verknüpfung verschiedene Hubarten Vielfliegerprogrammen Wachstum des Verkehrsaufkommens Wettbewerb Wettbewerbsvorteil Wirtschaftlichkeit Zeitknoten zeitlich zentrale Flughäfen Zubringer Zubringerflüge über kurze

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